Ins Web

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 06. März 2013

Es gibt viele Gründe, gewachsene Unternehmensanwendungen ins Web zu bringen. Nicht nur die Verfügbarkeit der Anwendungsfunktionen außerhalb des lokalen Netzes spricht dafür. Deployment-Kosten für neue Versionen sinken, Patches und Change Requests können einfacher verteilt werden. Außerdem entsprechen Web-Anwendungen immer mehr den Look&Feel-Erwartungen der Anwender. Schließlich kann durch eine Web-Anwendung die Verfügbarkeit der Funktionalität auf verschiedenen (mehr…)

Verbieten oder Warnen?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 14. Januar 2013

Vor einigen Wochen ging es in diesem Blog schon einmal um das Thema, wie gesetzliche Reglungen in Software-Lösungen berücksichtigt werden sollen. Dabei ist ein Aspekt noch nicht zur Sprache gekommen: soll die Software den Anwender dazu zwingen, gesetzliche Reglungen einzuhalten, oder ist er selbst dafür verantwortlich? Ein Beispiel: In unserer Software SceddyPro werden natürlich auch (mehr…)

Prägt unsere Software das Leben?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 12. Januar 2013

Immer häufiger hört man in den Service-Centern von Unternehmen, dass irgend etwas nicht ginge, weil die Software es nicht zulässt. Der Kunde hat einen Wunsch, aber die Software verbietet, dass er erfüllt wird. Er hat noch nicht alle Daten für den Auftrag zusammen. Er will eine spezielle Auskunft haben. Er bittet, eine zusätzliche Telefonnummer zu (mehr…)

Neue Erwartungen zur Softwarepflege

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 28. November 2012

Vor dem Siegeszug der Online-Portale war es selbstverständlich: Eine Software wurde auf dem eigenen PC installiert und blieb dann unverändert, bis der Hersteller ein Update ankündigte und der Benutzer sich entschied, dieses zu installieren. Daran orientierte sich auch die Welt der Individual- und Branchenlösungen, und dort ist es im Wesentlichen bis heute so. Aber die (mehr…)

Individualsoftware wie Facebook?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 22. Oktober 2012

Vor ein paar Tagen las ich die Meinung, dass die Software in Unternehmen in ein paar Jahren wie Facebook aussehen wird. Im Weiteren war allerdings vor allem von Kommunikations- und Kollaborationssoftware die Rede. Ist die Aussage also vor allem für die Anbieter von Bürokommunikationslösungen interessant, oder betrifft sie auch Unternehmen wie INDAL, die vor allem (mehr…)

Ideen auf dem Klo – Collective-Notebook Method

Veröffentlicht von Maik am 15. November 2011

Für die Bewältigung komplexer Probleme, kann man auch ausgefallene Methoden anwenden, dieses möchte ich hier an der Brainwriting-Technik Collective-Notebook Method zeigen. Da diese Methode recht zeitaufwendig ist, ist sie auch zur Findung schnellere Lösungen nicht geeignet und sollte dann ggf. zum Einsatz kommen, wenn das Problem groß und/oder komplex genug ist. Kernidee ist das jeder (mehr…)

Kreativität beschleunigen – Methode 635

Veröffentlicht von Maik am 10. November 2011

Falls Sie z.B. in der Anforderungserhebung oder bei sonstigen Ideenfindungen Probleme haben, u.a. vielleicht auch durch zu dominante/schwierige Teilnehmer, gibt es Methoden bzw. Kreativitätstechniken die es dem Einzelnen ermöglichen anonymer Betrag zu leisten, um so zu neuen Ideen zu kommen. Eine davon ist die Methode 635. Die Methode 635 Der Name ergibt sich aus: 6 (mehr…)

Anforderungsaspekte: Was, Wie und Wie lange?

Veröffentlicht von Cornelia Gaebert am 19. August 2011

Vor einigen Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass die Trennung von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen eigentlich problematisch ist. Diesem Gedanken möchte ich noch einmal nachgehen: Ein Beispiel: „Berichte in der Anwendung sollen innerhalb von 30 Sekunden bereitgestellt werden“ Ist das eine funktionale oder eine nicht-funktionale Anforderung? Viele werden argumentieren, dass dies eine nicht-funktionale Anforderung ist, (mehr…)