Wie viel Beratung ist gut?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 05. März 2013

Am Anfang jedes Softwareprojekts steht ein Anforderungsdokument, in dem der Kunde beschreibt, welche Anforderungen er an die neue Software hat. Dafür gibt es bekanntlich verschiedene Möglichkeiten und Detaillierungsgrade, es kann sich um allgemeine Festlegungen zu den Geschäftszielen handeln, die mit der Software erreicht werden sollen, aber auch um genaue Beschreibungen, welche Funktionen die Software haben (mehr…)

Verbieten oder Warnen?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 14. Januar 2013

Vor einigen Wochen ging es in diesem Blog schon einmal um das Thema, wie gesetzliche Reglungen in Software-Lösungen berücksichtigt werden sollen. Dabei ist ein Aspekt noch nicht zur Sprache gekommen: soll die Software den Anwender dazu zwingen, gesetzliche Reglungen einzuhalten, oder ist er selbst dafür verantwortlich? Ein Beispiel: In unserer Software SceddyPro werden natürlich auch (mehr…)

Prägt unsere Software das Leben?

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 12. Januar 2013

Immer häufiger hört man in den Service-Centern von Unternehmen, dass irgend etwas nicht ginge, weil die Software es nicht zulässt. Der Kunde hat einen Wunsch, aber die Software verbietet, dass er erfüllt wird. Er hat noch nicht alle Daten für den Auftrag zusammen. Er will eine spezielle Auskunft haben. Er bittet, eine zusätzliche Telefonnummer zu (mehr…)

Gesetzesregeln in Softwarelösungen

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 12. Dezember 2012

Immer wieder ist es notwendig, gesetzliche Regelungen in Softwarelösungen zu berücksichtigen, etwa das Arbeitszeitgesetz oder das Mutterschutzgesetz. Hinzu kommen Regelungen aus Tarifverträgen u.ä. Dann taucht immer wieder die Frage auf: soll die Logik des Regelwerks abgebildet werden, oder die Ergebnisse dieser Logik? Das klingt vielleicht etwas abstrakt, deshalb ein Beispiel: Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) legt in (mehr…)

Neue Erwartungen zur Softwarepflege

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 28. November 2012

Vor dem Siegeszug der Online-Portale war es selbstverständlich: Eine Software wurde auf dem eigenen PC installiert und blieb dann unverändert, bis der Hersteller ein Update ankündigte und der Benutzer sich entschied, dieses zu installieren. Daran orientierte sich auch die Welt der Individual- und Branchenlösungen, und dort ist es im Wesentlichen bis heute so. Aber die (mehr…)

Ideen auf dem Klo – Collective-Notebook Method

Veröffentlicht von Maik am 15. November 2011

Für die Bewältigung komplexer Probleme, kann man auch ausgefallene Methoden anwenden, dieses möchte ich hier an der Brainwriting-Technik Collective-Notebook Method zeigen. Da diese Methode recht zeitaufwendig ist, ist sie auch zur Findung schnellere Lösungen nicht geeignet und sollte dann ggf. zum Einsatz kommen, wenn das Problem groß und/oder komplex genug ist. Kernidee ist das jeder (mehr…)

Kreativität beschleunigen – Methode 635

Veröffentlicht von Maik am 10. November 2011

Falls Sie z.B. in der Anforderungserhebung oder bei sonstigen Ideenfindungen Probleme haben, u.a. vielleicht auch durch zu dominante/schwierige Teilnehmer, gibt es Methoden bzw. Kreativitätstechniken die es dem Einzelnen ermöglichen anonymer Betrag zu leisten, um so zu neuen Ideen zu kommen. Eine davon ist die Methode 635. Die Methode 635 Der Name ergibt sich aus: 6 (mehr…)

Softwartests sind unabdingbar

Veröffentlicht von Maik am 03. November 2011

In diesem Artikel möchte ich darauf eingehen warum Softwaretests genügend beachtet werden sollten.   Das Testen eines Softwareproduktes wird gerne bei der Planung von Zeiten innerhalb des Projektmanagements vernachlässigt. Nach Faustformel des iSTQB® sind um die 50% des Gesamtbudgets für Tests einzuplanen. Man muss immer bedenken, dass der Aufwand für Tests ggf. weit niedriger ist, (mehr…)