Die großen Zahlen von Asylbewerbern, die als Flüchtlinge derzeit Europa und insbesondere Deutschland erreichen, stellen die Verwaltungen der Kommunen und die sozialen Dienste vor enorme Herausforderungen. INDAL hat bereits vor ein paar Monaten dafür eine Softwarelösung entwickelt, die in Erstaufnahmeeinrichtungen und in kommunalen Ämtern im Einsatz ist. Aus dieser Lösung ist nun Refugee Care entstanden, eine Web-basierte Softwarelösung für die Verwaltung der Informationen, die bei der Betreuung und Unterbringung von Asylbewerbern und Flüchtlingen erzeugt und verarbeitet werden.

Überblick über die Daten zu Asylbewerbern behalten

Indal4Refugee Care kann bereits bestehenden Listen – etwa aus Excel oder aus anderen Datenbanken – über Schnittstellen einlesen und weiterverarbeiten. Die Software bietet die Möglichkeit, die wichtigen Informationen – BüMA, Herkunftsland, Geschlecht, Alter, Ankunftsdatum und viele mehr – zu pflegen, aber auch zu suchen und zu filtern. Alle Suchergebnisse können bei Bedarf wieder auf Knopfdruck nach Excel exportiert werden.

Wichtig ist aber auch, verschiedene Flüchtlinge im Zusammenhang betreuen zu können. Deshalb bietet Refugee Care dich Möglichkeit, Familienbeziehungen zu definieren und zu berücksichtigen.

Betreuungsmaßnahmen für Flüchtlinge verwalten

In Refugee Care werden die verschiedenen Maßnahmen als Aktionen angelegt, Asylbewerber werden zugeordnet und die Teilnahme wird dokumentiert. bei Bedarf können weitere Schritte festgelegt und kontrolliert werden.

Weitere Informationen zu Refugee Care zum Download finden Sie hier: Refugee Care Software für die Flüchtlingsverwaltung

Refugee Care wird umfassende Softwarelösung für die Unterbringung von Asylbewerbern

2 Gedanken zu „Refugee Care wird umfassende Softwarelösung für die Unterbringung von Asylbewerbern

  • 4. November 2015 um 11:56
    Permalink

    Ist die angebotene Software Lösung kostenlos
    oder wird derzeitige Flüchtlingsproblematik als Geschäftsfeld angesehen?

    Die Frage stelle ich aufgrund der Kandidatur der Geschäftsführerin bei der derzeitigen IHK-Wahl,
    und ist maßgebend für meine Entscheidung.
    MfG Hoffmann

    Antworten
    • 4. November 2015 um 12:32
      Permalink

      Sehr geehrte Frau /sehr geehrter Herr Hoffmann,

      die Software ist selbstverständlich nicht kostenlos, da ihre Entwicklung und Weiterentwicklung Kosten verursacht, die ein mittelständisches Unternehmen nicht „aus der Portokasse“ bezahlen kann.

      Bei Ihrer Wahlentscheidung wünsche ich Ihnen viel Erfolg. Es ist zu begrüßen, wenn sich die Unternehmer für die Kandidaten, die in der IHK-Vollversammlung ihre Interessen vertreten sollen, interessieren.

      Herzlichen Gruß
      Jörg Friedrich

      Antworten

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