Das Softwareprojekt starten: Projektdesign, Anforderungsanalyse, Softwarespezifikation

Das Projektdesign

Das richtige Projektdesign für ein Softwareprojekt hängt von vielem ab:

  • Handelt es sich um ein rein internes Softwareprojekt, planen Sie den Einsatz externer Berater oder wollen Sie Teile der Lösung extern, möglicherweise von einem Offshore-Partner, entwickeln lassen?
  • Welche Fachabteilungen und anderen internen Partner müssen einbezogen werden, und wie oft und wie regelmäßig?
  • Welche Auswirkungen hat das Projekt auf die Geschäftsprozesse, und in welchem Zeithorizont?

Damit Ihr Projekt vom ersten Tag an optimal läuft, müssen verschiedene Prozessfelder eingerichtet werden:

  • Projektkommunikation: Meetings und Jour-Fixes werden aufeinander abgestimmt, Projekt-Newsletter entsprechend den verschiedenen Zielgruppen gestaltet
  • Dokumentationsmanagement: Ablageorte und Versionsverwaltung sowie Mechanismen des Dokumentaustauschs werden implementiert.
  • Anforderungs- und Changemanagement: Anforderungen werden bewertet und priorisiert, Prioritätenmanagement ist über den gesammten Projetverlauf notwendig.

Anforderungsanalyse und Softwarespezifikation im Softwareprojekt

Planung Softwareprojekt
Jörg Friedrich beim Projektdesign

Anforderungsanalyse heißt, mit allen relevanten Anspruchsgruppen Interviews und Workshops durchzuführen, seien es die Entscheider, die Benutzer, die Techniker, die Rechtsabteilung oder der Betriebsrat. Jeder hat Anforderungen, alle Ideen müssen einfließen.

Diese Anforderungen werden in strukturierter Form abgestimmt. Szenarien und Anwendungsfälle werden definiert, Abläufe präzise dokumentiert. Es entstehen Fachkonzepte und Lastenhefte, die alle Ziele und Wünsche so berücksichtigen, wie es für ein erfolgreiches Projekt wichtig ist.

Auf die Anforderungsanalyse folgt die Softwarespezifikation.

  • Wie soll die Software die Aufgaben genau lösen?
  • Welche Datenbanken und Werkzeuge werden eingesetzt, wie hängen sie miteinander zusammen?
  • Wie sollen Dialoge und Berichte aussehen, welche Module und Menüs muss es geben?

Im Ergebnis diese Prozesses entsteht ein detailliertes Pflichtenheft, die Software Requirement Specification. Nun können die Programmierer mit der Arbeit beginnen.

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