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	Kommentare für INDAL Software-Spezialist	</title>
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		<title>
		Kommentar zu Warum ich keine Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit will von Gesine Palmer		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/warum-ich-keine-rund-um-die-uhr-erreichbarkeit-will/#comment-14</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gesine Palmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 18:39:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr gute Position.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Position.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Keine Computer-Intelligenz in Sicht von Jörg Friedrich		</title>
		<link>https://indal.de/software-entwicklung/keine-computer-intelligenz-in-sicht/#comment-13</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 08:53:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Begriff von Intelligenz ist keineswegs normativ, es ist vielmehr der Versuch, &quot;Intelligenz&quot; zu beschreiben ohne unsere Vorfahren, die nicht die mathematisch-naturwissenschaftlich-logische Form von Rationalität nutzten, vom intelligenten Verhalten auszuschließen. Man braucht einen Intelligenz-Begriff, der auf alle menschlichen Kulturen und Zivilisationen anwendbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Begriff von Intelligenz ist keineswegs normativ, es ist vielmehr der Versuch, &#8220;Intelligenz&#8221; zu beschreiben ohne unsere Vorfahren, die nicht die mathematisch-naturwissenschaftlich-logische Form von Rationalität nutzten, vom intelligenten Verhalten auszuschließen. Man braucht einen Intelligenz-Begriff, der auf alle menschlichen Kulturen und Zivilisationen anwendbar ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Keine Computer-Intelligenz in Sicht von Philippe Wampfler		</title>
		<link>https://indal.de/software-entwicklung/keine-computer-intelligenz-in-sicht/#comment-12</link>

		<dc:creator><![CDATA[Philippe Wampfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 09:59:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Intelligenz, das heißt, Lösungen für neue, noch unbekannte Probleme zu finden, dazu gehört Kreativität, Intuition, Phantasie und Einfühlungsvermögen. Das alles ist Computern fremd.« 
Das ist schlicht eine normative Setzung - aus der dann alles andere folgt. Wer sieht, wie Computer selber Strategien in Spielen lernen können, also ein ihnen neues Problem lösen und sich dabei besonders in die Strategien menschlicher Mitspieler einfühlen können, hat wohl große Zweifel, ob diese Aussage stimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>»Intelligenz, das heißt, Lösungen für neue, noch unbekannte Probleme zu finden, dazu gehört Kreativität, Intuition, Phantasie und Einfühlungsvermögen. Das alles ist Computern fremd.« <br />
Das ist schlicht eine normative Setzung &#8211; aus der dann alles andere folgt. Wer sieht, wie Computer selber Strategien in Spielen lernen können, also ein ihnen neues Problem lösen und sich dabei besonders in die Strategien menschlicher Mitspieler einfühlen können, hat wohl große Zweifel, ob diese Aussage stimmt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Vernetzt, verstrickt, verfilzt, verheddert? von Robert Frunzke		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/vernetzt-verstrickt-verfilzt-verheddert/#comment-10</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Frunzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 01:01:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;In der Natur gibt es kaum richtige Netze. Das einzige natürliche Gebilde, das wir aus vollem Herzen als Netz
bezeichnen, ist das Spinnennetz,[..]&quot;

Dort habe ich aufgehört weiterzulesen.

Weil das einfach so ganz und gar aus der Luft gegriffen und ganz und gar nicht wahr ist.

Ich könnte jetzt mutmaßen, dass Sie das &quot;Netz&quot; anders definieren als ich (und wahrscheinlich der Rest der Welt) es tut. Aber das wäre zu einfach. So einfach, wie zu sagen, dass es &quot;in der Natur kaum richtige Netze&quot; gäbe.

Solch ein Unfug!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In der Natur gibt es kaum richtige Netze. Das einzige natürliche Gebilde, das wir aus vollem Herzen als Netz<br />
bezeichnen, ist das Spinnennetz,[..]&#8221;</p>
<p>Dort habe ich aufgehört weiterzulesen.</p>
<p>Weil das einfach so ganz und gar aus der Luft gegriffen und ganz und gar nicht wahr ist.</p>
<p>Ich könnte jetzt mutmaßen, dass Sie das &#8220;Netz&#8221; anders definieren als ich (und wahrscheinlich der Rest der Welt) es tut. Aber das wäre zu einfach. So einfach, wie zu sagen, dass es &#8220;in der Natur kaum richtige Netze&#8221; gäbe.</p>
<p>Solch ein Unfug!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Unsicherheiten im Softwareprojekt beherrschen von Robert Frunzke		</title>
		<link>https://indal.de/forschung/die-unsicherheiten-im-softwareprojekt-beherrschen/#comment-11</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Frunzke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 00:48:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man könnte auch - ganz ketzerisch - behaupten, dass der &quot;Prinzipal-Agent-Ansatz&quot; in den hier genannten Fällen, wie auch in vielen anderen Fällen einfach nicht anwendbar ist.

Diese Theorie ist eben doch nur ein sehr wager Denkansatz, mehr nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man könnte auch &#8211; ganz ketzerisch &#8211; behaupten, dass der &#8220;Prinzipal-Agent-Ansatz&#8221; in den hier genannten Fällen, wie auch in vielen anderen Fällen einfach nicht anwendbar ist.</p>
<p>Diese Theorie ist eben doch nur ein sehr wager Denkansatz, mehr nicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Drohnende Zukunft von Christian Zeidler		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/drohnende-zukunft/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Zeidler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 12:01:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn sich die Schreiber von Drohnenartikeln die Mühe machen würden, die bereits realisierten technischen Entwicklungen in militärischen und zivilen Sphären anzuschauen, dann fehlt der Idee von Amazon gar nicht mehr so viel. Zumindest bei schönem Wetter könnte eine solche Zustellung schon jetzt auf den letzten Meile stattfinden.
Schaut man auf die Radmap der europäischen Flugsicherung, kann man erkennen, dass schon in wenigen Jahren ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen auch außerhalb der Sichtweite des Steuerers betrieben werden dürfen. Technisch ist dies ohnehin schon jetzt kein Problem mehr.
Es gibt auch bereits Software und Sensoren, die ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen vor der Kollision mit anderen Flugobjekten bewahren können.
Der Dauerflugrekord einer Drohne wird von einem solarelektrischen Gerät gehalten und liegt bei 332 Stunden. 
Detaillierte Geländemodelle und Hindernisdaten ermöglichen eine sichere Navigagtion auch in rauhem Gelände. 
Ob allerdings der Einsatz von Schwebeplattformen für eine Zustellung tatsächlich wirtschaftlich sein kann, wird sich zeigen müssen. In Europa wird nach geltendem Recht ein solches Flugobjekt immer von einem &quot;Piloten&quot; überwacht werden müssen.
Beim US-MIlität gibt es bereits personelle Engpässe für diese neue Berufsgruppe. Und eines ist aus dem militärischen Einsatzfeld auch bekannt, die Absturzquote der Drohnen ist höher als bei herkömmlichen Flugzeugen. Für den Privatmann ist bereits für unter 100 € ein elektrischer Modell-Hubschrauber mit Wasserpistole oder Fotoapparat zu bekommen. Nur die Persönlichkeitsrechte muss dieser Privatflieger dann noch beachten. Der gewerbliche Betreiber von ferngesteuerten Luftfahrzeugen muss jedoch eine Aufstiegserlaubnis erwerben und den umfangreichen und durchaus sinnvollen Katalog der Einsatzbeschränkuingen beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die Schreiber von Drohnenartikeln die Mühe machen würden, die bereits realisierten technischen Entwicklungen in militärischen und zivilen Sphären anzuschauen, dann fehlt der Idee von Amazon gar nicht mehr so viel. Zumindest bei schönem Wetter könnte eine solche Zustellung schon jetzt auf den letzten Meile stattfinden.<br />
Schaut man auf die Radmap der europäischen Flugsicherung, kann man erkennen, dass schon in wenigen Jahren ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen auch außerhalb der Sichtweite des Steuerers betrieben werden dürfen. Technisch ist dies ohnehin schon jetzt kein Problem mehr.<br />
Es gibt auch bereits Software und Sensoren, die ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen vor der Kollision mit anderen Flugobjekten bewahren können.<br />
Der Dauerflugrekord einer Drohne wird von einem solarelektrischen Gerät gehalten und liegt bei 332 Stunden.<br />
Detaillierte Geländemodelle und Hindernisdaten ermöglichen eine sichere Navigagtion auch in rauhem Gelände.<br />
Ob allerdings der Einsatz von Schwebeplattformen für eine Zustellung tatsächlich wirtschaftlich sein kann, wird sich zeigen müssen. In Europa wird nach geltendem Recht ein solches Flugobjekt immer von einem &#8220;Piloten&#8221; überwacht werden müssen.<br />
Beim US-MIlität gibt es bereits personelle Engpässe für diese neue Berufsgruppe. Und eines ist aus dem militärischen Einsatzfeld auch bekannt, die Absturzquote der Drohnen ist höher als bei herkömmlichen Flugzeugen. Für den Privatmann ist bereits für unter 100 € ein elektrischer Modell-Hubschrauber mit Wasserpistole oder Fotoapparat zu bekommen. Nur die Persönlichkeitsrechte muss dieser Privatflieger dann noch beachten. Der gewerbliche Betreiber von ferngesteuerten Luftfahrzeugen muss jedoch eine Aufstiegserlaubnis erwerben und den umfangreichen und durchaus sinnvollen Katalog der Einsatzbeschränkuingen beachten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Festpreisprojekt und Anforderungserfüllung von Robert Dürhager		</title>
		<link>https://indal.de/projektdesign/festpreisprojekt-und-anforderungserfullung/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Dürhager]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:33:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Herr Friedrich, vielen Dank für diesen Beitrag. 

Als Auftraggeber, der mehrmals im Jahr Software-Projekte in Auftrag gibt, kann ich bestätigen, dass in den meisten Angeboten weder eine Anforderungszerlegung noch Umsetzungsalternativen zu finden sind. Das wäre schon sehr innovativ und würde definitiv bei der Anforderungserfüllung helfen.

Ihr Vergleich von Software-Projekten mit dem Hausbau ist dagegen eher alte Schule, oder? Spätestens seit dem Essay &quot;Die Kathedrale und der Basar&quot; von Eric S. Raymond ist bekannt, dass Software eigentlich nie &quot;fertig&quot; sein kann. Software-Entwicklung ist deshalb weniger ein produzierenes Industrie-Gewerbe, als eher eine Dienstleistung.

Im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen Software-Schmiede und Auftraggeber kann es also eine gute Idee sein, beim Auftraggeber das Wissen über Lean Management, agiler Software-Entwicklung und Endnutzer-orientierter, kontinuierlicher Verbesserungsprozesse zu stärken. Damit verbessert man nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch den Erfolg der produzierten Software. Langfristig bietet dieses Vorgehen wohl die meisten Vorteile für alle drei Seiten (Entwickler, Auftraggeber, Endnutzer).

Bei den Umsetzungsalternativen sollte man also immer eine agile Umsetzung mit anbieten und entsprechend dafür die Anforderungen zerlegen und priorisieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Friedrich, vielen Dank für diesen Beitrag. </p>
<p>Als Auftraggeber, der mehrmals im Jahr Software-Projekte in Auftrag gibt, kann ich bestätigen, dass in den meisten Angeboten weder eine Anforderungszerlegung noch Umsetzungsalternativen zu finden sind. Das wäre schon sehr innovativ und würde definitiv bei der Anforderungserfüllung helfen.</p>
<p>Ihr Vergleich von Software-Projekten mit dem Hausbau ist dagegen eher alte Schule, oder? Spätestens seit dem Essay &#8220;Die Kathedrale und der Basar&#8221; von Eric S. Raymond ist bekannt, dass Software eigentlich nie &#8220;fertig&#8221; sein kann. Software-Entwicklung ist deshalb weniger ein produzierenes Industrie-Gewerbe, als eher eine Dienstleistung.</p>
<p>Im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen Software-Schmiede und Auftraggeber kann es also eine gute Idee sein, beim Auftraggeber das Wissen über Lean Management, agiler Software-Entwicklung und Endnutzer-orientierter, kontinuierlicher Verbesserungsprozesse zu stärken. Damit verbessert man nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch den Erfolg der produzierten Software. Langfristig bietet dieses Vorgehen wohl die meisten Vorteile für alle drei Seiten (Entwickler, Auftraggeber, Endnutzer).</p>
<p>Bei den Umsetzungsalternativen sollte man also immer eine agile Umsetzung mit anbieten und entsprechend dafür die Anforderungen zerlegen und priorisieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Aktuelle Pressemeldung über INDAL von Maik		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/#comment-7</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 20:52:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und ich dachte das PDF kostet was :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich dachte das PDF kostet was 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Oracle-DB Administration per VPN von Holger Schlegel		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/oracle-db-administration-per-vpn/#comment-5</link>

		<dc:creator><![CDATA[Holger Schlegel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 15:29:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die VPN Verbindung in das Firmennetz ist natürlich immer not notwendig da sicher niemand Interesse hat einen firmeninternen Server aus dem Internet zugreifbar zu machen ...

Da das WebInterface direkt auf dem Rechner mit der Datenbank läuft, sollte die Performance für die Administration der Datenbank (siehe Titel des Themas) ausreichend sein. Eine Lösung für einen ApplicationServer stellt dies in der Tat nicht dar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VPN Verbindung in das Firmennetz ist natürlich immer not notwendig da sicher niemand Interesse hat einen firmeninternen Server aus dem Internet zugreifbar zu machen &#8230;</p>
<p>Da das WebInterface direkt auf dem Rechner mit der Datenbank läuft, sollte die Performance für die Administration der Datenbank (siehe Titel des Themas) ausreichend sein. Eine Lösung für einen ApplicationServer stellt dies in der Tat nicht dar.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Oracle-DB Administration per VPN von Jörg Friedrich		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/oracle-db-administration-per-vpn/#comment-4</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 15:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=18#comment-4</guid>

					<description><![CDATA[Dazu müsste dann aber von Außen Zugriff auf diese IP-Adresse und den Port bestehen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu müsste dann aber von Außen Zugriff auf diese IP-Adresse und den Port bestehen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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