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	<title>Technik-Archiv - INDAL Software-Spezialist</title>
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	<title>Technik-Archiv - INDAL Software-Spezialist</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz, die Kaffee kocht</title>
		<link>https://indal.de/technik/kuenstliche-intelligenz-die-kaffee-kocht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 08:56:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast täglich berichten die Medien über neue erstaunliche Leistungen von KI-Systemen. Eine neue Version von ChatGPT kann nun sogar auf Emotionen reagieren. Das wirft die Frage auf, wie weit die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast täglich berichten die Medien über neue erstaunliche Leistungen von KI-Systemen. Eine neue Version von ChatGPT kann nun sogar auf Emotionen reagieren. Das wirft die Frage auf, wie weit die Forscher in den KI-Firmen eigentlich noch von der Erschaffung einer so genannten Allgemeinen Künstlichen Intelligenz entfernt sind. Die Antwort darauf ist eigentlich ganz einfach: Das kommt darauf an, was man unter dem Begriff Allgemeine Künstliche Intelligenz versteht. Wenn schon Systeme darunter fallen sollen, die technologisch nichts anderes als die aktuellen Generativen KI-Systeme sind, aber nicht nur auf ein Kommunikationsmedium spezialisiert sind, etwa Sprache oder Bilder, sondern mehrere Ein- und Ausgabekanäle miteinander kombinieren können und zudem quasi ohne Neujustierung auf ganz unterschiedlichen Themenfeldern Antworten geben können, dann sind wir vermutlich nur noch Monate oder wenige Jahre von funktionierenden GAI-Systemen entfernt. Wenn es aber darum gehen soll, in unbekannten Umgebungen komplexe Aufgaben zu bewältigen, dürfte es schon noch etwas länger dauern. Ob das dann tatsächlich von Allgemeiner Intelligenz zeugt, ist allerdings fraglich – wahrscheinlich wird die gesellschaftliche Diskussion bis dahin aber so weit verschoben sein, dass diese Systeme hinsichtlich ihrer Intelligenz den Menschen als ebenbürtig gelten. Den Marketingstrategen der KI-Firmen wird es recht sein, Philosophen werden vielleicht darüber lachen, wenn ihnen das Lachen nicht längst vergangen ist.</p>



<p>Ein Beispiel: Für einen guten Test auf die so genannten Allgemeine KI wird ein schönes Gedankenexperiment des Apple-Mitbegründers Steve Wozniak angeführt, der vor über zehn Jahren in einem Gespräch die Frage gestellt hat:</p>



<p><a href="https://www.fastcompany.com/1568187/wozniak-could-computer-make-cup-coffee" target="_blank" rel="noreferrer noopener"></a><a href="https://www.fastcompany.com/1568187/wozniak-could-computer-make-cup-coffee" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Könnte ein Computer eine Tasse Kaffee zubereiten?</a></p>



<p>Seinen Gesprächspartnern traute Wozniak zu, in sein Haus zu kommen und dort einen Kaffee zuzubereiten: Also den Raum zu suchen, der die Küche ist, zu erkennen, was dort die Kaffeemaschine ist, herauszufinden, wie sie funktioniert, das Kaffeepulver und die Bohnen zu finden und schließlich die Kaffeemaschine in betrieb zu nehmen, um nach einiger Zeit den Kaffee in eine Tasse zu gießen.</p>



<p>Heute gilt Wozniaks Geschichte als ein möglicher Test darauf, dass ein Computer über Allgemeine KI verfügt. Blenden wir einmal aus, welche Anforderungen an die Sensorik des Roboters, mit dem das System verbunden sein müsste, der Test stellt, stellen wir uns vor, die Herausforderungen der Feinmotorik und der Sensibilität wären gelöst – in der Tat wäre es ein beeindruckendes Ergebnis der Informatik, wenn es gelänge, ein solches System in ein beliebiges Haus in Deutschland zu schicken und es dort einen Kaffee zubereiten würde. Und in der Tat ist es eigentlich auch schon beeindruckend, welche Fähigkeiten quasi jeder erwachsene Mensch hat, der solche oder ähnliche Aufgaben tagtäglich bewältigt.</p>



<p>Aber ist es intelligent? Das hängt von der Antwort auf eine Frage ab, die in solchen Zusammenhängen nie gestellt wird: Wie intelligent ist es, einen Kaffee zu kochen, wenn man keinen Kaffee trinken will? Wenn man nicht mal weiß, wie Kaffee schmeckt oder welche Wirkungen er hat, wenn man diese Wirkungen aus prinzipiellen Gründen – man ist eine Maschine aus Metall, Kunststoff und Schaltkreisen und kein Lebewesen mit Mund, Magen, Blutkreislauf und vor allen einem Geist, der Kaffee mag und dem Kaffee schmeckt – nicht haben kann?</p>



<p>Es wird unter Menschen nicht gerade als intelligent angesehen, Dinge zu tun, die für die Person, die es tut, keinen Wert und keinen Nutzen haben. Auch wenn ich selbst vielleicht keinen Kaffee mag, die Frau, in deren Schlafzimmer ich morgens aufwache, aber sehr wohl, kann es sehr intelligent sein, ihr einen Kaffee ans Bett zu bringen, den ich in ihrer mir völlig fremden Küche gekocht habe, noch intelligenter könnte es allerdings sein, einen Kaffee vom gegenüberliegenden Bäcker mitzubringen. Die Erwägungen, die solchen Entscheidungen und Handlungen zugrunde liegen, sind auch der Allgemeinen KI allerdings fremd.</p>



<p>Den faszinierenden KI-Systeme der nächsten und der übernächsten Generation bleibt die menschliche Intelligenz, die immer auf einen Nutzen, eine Freude, einen Lustgewinn, eine Begierde bezogen ist, also weiterhin fremd. Sie sind weniger als Sklaven, denn auch die handeln nicht ohne solche Bezüge, und der willigste Sklave findet seine Lust in der Freude des Herrn. Computersysteme handeln in diesem Sinne gar nicht, sie erfüllen Aufgaben, die ihnen nicht einmal gleichgültig sind, denn zum Empfinden von Gleichgültigkeit gehört eine Vorstellung von Freude und Lust, die man empfindet bei Dingen, die einem <a href="https://klangfarben.ms/spass-an-kunst-und-musik/">ganz und gar nicht gleichgültig</a> sind.</p>



<p>Letztlich ist es auch genau das Ziel, Systeme zu entwickeln, die zwar alles können, denen das alles aber nichts bedeutet, weil sie Bedeutungen und Sinnhaftigkeit nicht kennen. Systeme, die diese Grenze überspringen, würden in der Tat zur Gefahr, nicht, weil sie dann werden würden wie böse Menschen mit Superintelligenz, sondern weil das, was ihnen am wenigsten bedeutete, wahrscheinlich wir Menschen und unsere Bedürfnisse wären. Man muss bedenken, dass die leibliche Erfahrung dieser Systeme eine ganz andere wäre als unsere, und nichts von dem, was uns bedeutungsvoll ist, ist von unserer Leiblichkeit unabhängig.</p>



<p>Vergleicht man allerdings die Komplexität des menschlichen Gehirns, des einzigen Orts, an dem bisher ein Selbstbewusstsein beobachtet wurde, das in allem Sinn und Bedeutung erkennt, mit der Architektur von KI-Systemen, die einmal zur so genannten Allgemeinen KI werden sollen, dann sind solche Gefahren noch weit entfernt.</p>



<p>Die Risiken, die im Zusammenhang mit KI-Entwicklungen drohen, haben mit Zielen und Begierden von Menschen zu tun, und dazu gehören vor allem auch die, die die Geschichte von der baldigen Überlegenheit der Künstlichen Intelligenz über den Menschen erzählen.</p>



<p>Dieser Beitrag wurde zuerst veröffentlicht als <a href="https://verlag-alber.de/reflexe-4/">Reflexe-Kolumne beim Verlag Karl Alber</a>.</p>
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		<title>Die Funkloch-App: Natürlich hat Andreas Scheuer recht</title>
		<link>https://indal.de/technik/die-funkloch-app-natuerlich-hat-andreas-scheuer-recht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 12:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Scheuer]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Funkloch]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[WebApp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen meldete sich der neue Bundesverkehrsminister Scheuer zu Wort mit der Ankündigung, eine Smartphone-App entwickeln lassen zu wollen, mit der man Funklöcher in den Mobilnetzen melden kann. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen meldete sich der neue Bundesverkehrsminister Scheuer zu Wort mit der Ankündigung, eine Smartphone-App entwickeln lassen zu wollen, mit der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/verkehrsminister-andreas-scheuer-will-funkloecher-endlich-schliessen-a-1200893.html">man Funklöcher in den Mobilnetzen melden kann</a>. Sogleich zog er den Spott der Netzgemeinde auf sich. Auf Twitter und Facebook machten sich viele Nutzer darüber lustig, wie es wohl möglich sein sollte, aus einem Funkloch heraus Daten an irgendwen zu senden.</p>
<h3>Sie zeigen nur ihre eigene Ahnungslosigkeit</h3>
<p>Die Kommentatoren in den sozialen Netzen zeigten damit natürlich nur ihre eigene Ahnungslosigkeit in Fragen der Technik, die sie täglich benutzen. Denn natürlich kann man eine App auch benutzen, wenn man gerade keine Netzverbindung hat. Facebook hat sogar eine Weile lang die Nutzer ausdrücklich darauf hingewiesen: Du kannst auch posten, wenn du offline bist. Und die geografische Lokalisierung via GPS ist natürlich auch sehr genau möglich, egal, ob man Netzempfang hat, oder nicht. Jeder, der Google Maps zur Navigation nutzt, weiß das.</p>
<p>Das ist gerade der Vorteil der App: Sie lässt sich starten und benutzen auch wenn keine Verbindung zu irgendeinem Server im Netz besteht. Bei INDAL haben wir z.B. eine App zur Erfassung von Arbeitszeiten entwickelt, die sich bei vorhandener Serververbindung mit der Projektdatenbank synchronisiert &#8211; Aber das Erfassen von Zeiten zu Projekten ist natürlich auch „im Funkloch“ möglich.</p>
<p>Auch HTML 5 bietet inzwischen die Möglichkeit, auf Webseiten Daten zu erfassen, wenn gar keine Internetverbindung besteht, und diese erst später an den Server zu senden. So entstehen so genannte WebApps. Gegenüber einer App hat die WebApp den Vorteil, dass man nicht für jedes Smartphone-Betriebssystem eine eigene Lösung entwickeln muss &#8211; allerdings haben sie auch Nachteile, doch das ist eine andere Geschichte.</p>
<h3>Was könnte eine Funkloch-App leisten?</h3>
<p>Zurück zur Funkloch-App. Wenn man die Lästermäuler in den sozialen Medien auf ihren Irrtum hingewiesen hat, war das natürlich niemals ein Grund für sie, einen Fehler einzugestehen. Getreu dem Motto: der Politiker, zumal, wenn er von der CSU ist, hat eh keine Ahnung vom Internet, wurde fröhlich weiter gelästert. Ein Argument war, dass die bloße Tatsache, dass da ein Funkloch ist, noch nichts über die gesamte Netzqualität sagt. Das ist völlig richtig, aber wer sagt denn, dass eine Funkloch-App nur Schwarz und Weiß kennt. Im Prinzip könnte die App jederzeit die Netzqualität ermitteln und melden, eigentlich sogar im Hintergrund, ohne Zutun des Nutzers &#8211; wenn dieser das will. Vermutlich haben Google und Apple ohnehin die genauesten Netzqualitätsdaten der Welt &#8211; aber sie werden ihr Wissen nicht mit uns teilen.</p>
<p>Die App kann also jederzeit die Netzqualität am aktuellen Standort messen, und diese Daten mit dem Standort an einen Server senden. Dazu natürlich Datum und Uhrzeit, sodass Tagesschwankungen in der Qualität festgestellt werden könnten. Die Messung Interaktion mit dem Server könnte automatisch (z.B. beim Erreichen bestimmter Schwellwerte) oder manuell ausgelöst werden. Der Nutzer könnte womöglich die Daten vor dem Senden selbst ansehen und gegebenenfalls Daten löschen, die er nicht weitergeben möchte…</p>
<h3>Anbietervergleich: Ein echter Mehrwert für die Nutzer</h3>
<p>Außerdem sollte die App die Nutzer natürlich auch direkt über die Ergebnisse informieren, sodass diese auch über den Stand der Netzqualität der verschiedenen Anbieter Bescheid wüssten. Das wäre ein echter Mehrwert für die Benutzer.</p>
<p>Und damit zum zweiten „Argument“ der Scheuer-Kritiker: Die Daten lägen doch längst vor, die Anbieter wüssten doch genau Bescheid über die Netzqualität. Ein erstaunliches Argument, denn seit wann glauben wir naiv den Daten der Anbieter zu ihrem eigenen Produkt, wenn wir sie nicht prüfen können? Selbst wenn es also so wäre: Ist es nicht gut, unabhängig von den Herstellern Daten zu erheben und mit den Herstellerangaben abzugleichen?</p>
<h3>Spott ist die völlig falsche Reaktion</h3>
<p>Statt also spöttisch über den Minister zu lästern, sollte man fragen: Was kann so eine App wirklich leisten? Was kann sie denen bringen, die sie auf ihrem Smartphone installieren? Und mit diesen Vorschlägen, und auch mit Bedenken, kann man in die politische Diskussion eingreifen. Dann kommt am Ende sogar was Gutes dabei heraus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/technik/die-funkloch-app-natuerlich-hat-andreas-scheuer-recht/">Die Funkloch-App: Natürlich hat Andreas Scheuer recht</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ein Blick auf Dieselgate aus Sicht eines Softwareentwicklers</title>
		<link>https://indal.de/software-design/ein-blick-auf-dieselgate-aus-sicht-eines-softwareentwicklers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 15:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselgate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laien mögen die Vorstellung haben, bei VW hätten vielleicht zwei oder drei Manager mal eben beschlossen, die Software der VW-Dieselmotoren zu manipulieren und sich dann vielleicht einen korrupten Programmierer gesucht, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-design/ein-blick-auf-dieselgate-aus-sicht-eines-softwareentwicklers/">Ein Blick auf Dieselgate aus Sicht eines Softwareentwicklers</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laien mögen die Vorstellung haben, bei VW hätten vielleicht zwei oder drei Manager mal eben beschlossen, die Software der VW-Dieselmotoren zu manipulieren und sich dann vielleicht einen korrupten Programmierer gesucht, der das dann umgesetzt hat.</p>
<p>Aber so ein Szenario ist sehr unwahrscheinlich. Das elektronische System eines modernen Autos ist hoch komplex, gerade kürzlich schrieb jemand, bei diesen Autos handle es sich eigentlich um Computer, die Daten sammeln und Prozesse steuern und zufällig auch fahren können. Die Entwicklungsprozesse sind nicht minder komplex: Da werden Pakete und Releases geplant, designt und realisiert und umfangreiche Tests konzipiert, durchgeführt und dokumentiert.</p>
<p>Die fragliche Manipulation ist ein Change Request, der eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben kann und deshalb umfassend getestet werden muss. Schließlich will ja niemand, dass das Auto plötzlich auch auf der Straße so läuft, wie beim Abgastest, oder dass es plötzlich ganz zum Softwareversagen kommt.</p>
<p>Es ist deshalb ganz unwahrscheinlich, dass nur ein paar wenige Leute von den Manipulationen gewusst haben. Anderenfalls gäbe es bei VW keine systematische Qualitätssicherung, keine unabhängigen Tests von Software und Systemkomponenten. Das wäre nicht nur noch schlimmer, als das, was jetzt schon ans Licht gekommen ist, es wäre unter solchen Bedingungen kaum möglich, noch Autos zu produzieren, die fahren.</p>
<p>Also werden sehr viele Leute gewusst oder vermutet haben, was da läuft. Manager, Programmierer, Tester, Ingenieure, Arbeiter. Sie fanden das offenbar alle nicht erwähnenswert. Mancher von ihnen wird auch mal zu einem anderen Autobauer gewechselt haben. Dass da bisher gar nichts ans Licht gekommen ist, lässt mich vermuten, dass dieses Verhalten branchenüblich ist.</p>
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		<item>
		<title>Ohne Bargeld?</title>
		<link>https://indal.de/technik/ohne-bargeld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 09:16:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[elekrtonische Zahlungssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder meldet sich  irgendein Ökonom zu Wort der fordert, endlich das Bargeld abzuschaffen. Schon Anfang des letzten Jahres hatte es solche Überlegungen gegeben, und im Sommer waren sie erneut laut ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/technik/ohne-bargeld/">Ohne Bargeld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder meldet sich  irgendein <a title="Rogoff fordert Abschaffung des Bargeldes" href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/nachrichten/oekonom-rogoff-will-bargeld-abschaffen-13274912.html%20">Ökonom zu Wort</a> der fordert, endlich das Bargeld abzuschaffen. Schon Anfang des <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/us-oekonom-larry-summers-will-bargeld-abschaffen-damit-staat-und-banken-besseren-zugriff-haben/9326548.html">letzten Jahres</a> hatte es solche Überlegungen gegeben, und im Sommer waren sie <a title="Ökonomen wollen Bargeld abschaffen" href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digital-bezahlen-oekonomen-wollen-bargeld-abschaffen-1.2059679">erneut laut geworden</a>. Begründet wird die Idee immer wieder mit den gleiche Argumenten: Die Finanzpolitik wäre flexibler, und Kriminelle könnten besser gejagt werden.</p>
<p>In der Tat sind die technischen Infrastrukturen weltweit in den letzten Jahren so ausgebaut worden, dass wir fast überall und bald jeden Betrag bequem per Kreditkarte und Lastschrift begleichen können. Papierstapel und Metallstücke mit sich herumzuschleppen, scheint da eine anachronistische Sache zu sein. <a title="Der Softwarehersteller im Softwareprojekt" href="http://www.indal.de/softwarehersteller-im-softwareprojekt/">Softwarehersteller</a> wie INDAL sollte das freuen, denn elektronischer Zahlungsverkehr ist ein interessanter Teil der Programmierung automatisierter Geschäftsprozesse und wichtiger Gegenstand für Auswertungen und Analysen, die mit <a title="Individualsoftware: Vorteile und Kriterien" href="http://www.indal.de/individualsoftware-vorteile-kritierien/">Individualsoftware</a> umgesetzt werden können.<span id="more-2491"></span></p>
<p>Aber der prinzipielle Verzicht aufs Bargeld würde uns wieder ein bisschen abhängiger machen vom Funktionieren der elektronischen Infrastrukturen. Und die sind niemals ganz ausfallsicher. Schon heute malt sich kaum jemand aus, welche Folgen ein großflächiger Stromausfall über mehr als drei Stunden auf unser Leben hätte. Wenn eine Störung im Netzwerk der Banken und Clearingstellen kann schon jetzt die Freunde von Plastikgeld vor riesige Probleme stellen.</p>
<p>Wir wären gezwungen uns in dem Radius zu bewegen, den die Netzwerke uns zubilligen. Zwar hat heute schon fast jede Alpen-Berghütte einen Anschluss an die Zahlungssysteme, aber auch in Europa gibt es noch Gegenden, für die das nicht gilt. Die Angst vor der vorrübergehenden Zahlungsunfähigkeit würde uns vom Besuch aller Gegenden abhalten, in denen eine Netzwerkverbindung nicht garantiert werden kann.</p>
<p>Hinzu kommt, dass ich gar nicht will, dass jede Zahlung, die ich tätige, auf einem Kontoauszug auftaucht. Man muss gar nicht die große Überwachungsbedrohung an die Wand malen, um beim Gedanken an die Konsequenzen zu erschauern. Will ich, dass meine Frau genau weiß, was mein letzter Friseurbesuch gekostet hat, oder wie oft ich pro Woche eine öffentliche Toilette aufgesucht habe? Will ich wissen, wann und wo ich sie mein Weihnachtsgeschenk gekauft hat, und wie viel Trinkgeld sie dem Barmann gab? Nein!</p>
<p>Geld, das ich mit mir herumtragen kann, macht mich unabhängig. Der Verzicht aufs Bargeld wäre ein Verzicht auf Freiheit. Wer hin und wieder die festen Netze der technischen Welt verlassen will, und wer sich einen Rest von Undurchschaubarkeit bewahren möchte, der braucht diese Scheine und das Klimpern im Portemonnaie.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smarte Stadt &#8211; smarte Bürger?</title>
		<link>https://indal.de/technik/smarte-stadt-smarte-burger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werden mit der Einführung vernetzter smarter Systeme, die über mobile Kommunikationssysteme nutzbar sind, auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu smarten &#8211; also cleveren &#8211; Einwohnern? Oder begeben sie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/technik/smarte-stadt-smarte-burger/">Smarte Stadt &#8211; smarte Bürger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Werden mit der Einführung vernetzter smarter Systeme, die über mobile Kommunikationssysteme nutzbar sind, auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu smarten &#8211; also cleveren &#8211; Einwohnern? Oder begeben sie sich in eine Abhängigkeit, die es ihnen kaum mehr möglich macht, sich außerhalb der Netze zu bewegen?</p>
<p>Das Manuskript der Key Note zum <a href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/geotag-muensterland-2013/">Geotag Münsterland</a> von Jörg Friedrich steht hier zum Herunterladen bereit: <a title="Smarte Stadt - Smarte Bürger?" href="http://www.indal.de/wp-content/Smarte-Stadt-smarte-bürger.pdf">Smarte-Stadt-smarte-bürger</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/technik/smarte-stadt-smarte-burger/">Smarte Stadt &#8211; smarte Bürger?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ITSM auch bei KMUs von nutzen</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/itsm-auch-bei-kmus-von-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Service-Management wird meist in großen Dimensionen gesehen und wird mit mächtigen Tools in Form gebracht. Man kann auch ITSM intern nutzen, da ja auch z.B. der eigene Mailserver ein Service ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/itsm-auch-bei-kmus-von-nutzen/">ITSM auch bei KMUs von nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Service-Management wird meist in großen Dimensionen gesehen und wird mit mächtigen Tools in Form gebracht. Man kann auch ITSM intern nutzen, da ja auch z.B. der eigene Mailserver ein Service ist, wo dann die anderen Mitarbeiter quasi die Kunden sind. Diese Betrachtungsweise ist auch dann gerade für KMUs interessant.</p>
<p>Es muss ja nicht sein, dass man das ganze Unternehmen in einen ständig gepflegten ITSM-konformen Ablauf presst, aber alleine das man mal hingeht und die diversen Systeme/Tätigkeiten eines Unternehmens als Service umdefiniert und mal aus dieser Sichtweise prüft, ob vorhandene Handlungs-, Kommunikations- und Sicherheitsmassnahmen ausreichend sind oder ob mit einem geringen Mehraufwand Risikosituationen besser, schneller und günstiger zu meistern sind.</p>
<p>Also &#8220;ständig gepflegt&#8221; eher in dem Sinne, dass man z.B. halb-/vierteljährlich einfach mal den Ist-Zustand betrachtet und daraus mögliche Verbesserungen ableitet.</p>
<p>Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Service-Management">http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Service-Management</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/itsm-auch-bei-kmus-von-nutzen/">ITSM auch bei KMUs von nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Notebook für unter 300 EUR</title>
		<link>https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 11:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asus bringt ein Billig-Notebook auf den Markt, es soll unter 300 € kosten, und bald wird es auch ein Notebook für 75 $ geben. Was die Mofas unter den Computern allerdings ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/">Ein Notebook für unter 300 EUR</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Asus bringt ein <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1692956E46224FF0B0855ED49747926F~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Billig-Notebook </a>auf den Markt, es soll unter 300 € kosten, und bald wird es auch ein Notebook für 75 $ geben. Was die Mofas unter den Computern allerdings können, ist nicht ganz klar. Im Internet wird man surfen können und Mails abrufen und schreiben. Das ist nicht viel mehr, als auch ein modernes Handy leistet. Wird es für solche Geräte einen Markt geben?</p>
<p>Ein wenig ist das zu bezweifeln, zumal ein ausgewachsenes Notebook auch nicht mehr viel teurer ist als das Gerät von Asus. Aber diese Neuigkeiten weisen noch auf einen ganz anderen Trend hin: Die Internet-Benutzung wird gegenüber der klassischen PC-Funktionalität immer wichtiger, damit nimmt die zentrale Stellung des Client-Betriebssystems immer mehr ab. Wenn das Gerät auf dem Tisch nur noch ein Internet-Terminal ist, reduziert sich das Betriebssystem auf den Browser &#8211; und hier ist Microsoft schon lang nicht mehr Marktführer. Vielleicht geht bald eine Ära zu Ende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/">Ein Notebook für unter 300 EUR</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verzeichnisgrößen messen</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/verzeichnisgrosen-messen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Platte aufräumen muss und an Windowsmittel gebunden ist, wird nach einer gewissen Zeit frustriert sein, da es nur per Rechtsklick auf Eigenschaften einen nutzbaren Wert gibt. Mit dem ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Platte aufräumen muss und an Windowsmittel gebunden ist, wird nach einer gewissen Zeit frustriert sein, da es nur per Rechtsklick auf Eigenschaften einen nutzbaren Wert gibt. Mit dem Freewaretool TreeSize <a href="http://treesize.softonic.de">[Link]</a> geht es auch anders. Man wählt ein Verzeichnis und das Tool listet rekursiv alle Unterverzeichnisse inkl. deren Inhaltsgrößen auf. Das Ergebnis ist auch sortierbar, so das man schnell einen Überblick über Verbräuche hat.</p>
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		<title>Regular Expressions bei der Eclipse-Dateisuche</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/regular-expressions-bei-der-eclipse-dateisuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 12:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falls man komplexer in Eclipse suchen möchte, so besteht auch die Möglichkeit Regular Expressions zu benutzen. Regular Expressions(o.a. RegExp)/Regulärer Ausdrücke sind quasi Mengenabfragen über Zeichenketten. Sie werden auch oft für ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Falls man komplexer in Eclipse suchen möchte, so besteht auch<br />
die Möglichkeit Regular Expressions zu benutzen.</p>
<p>Regular Expressions(o.a. RegExp)/Regulärer Ausdrücke sind quasi Mengenabfragen<br />
über Zeichenketten. Sie werden auch oft für Ersetzungsregeln verwendet.</p>
<p>Diese Regeln werden sehr schnell abgearbeitet, so das z.B. 2.000 Dateien<br />
in wenigen Sekunden nach diesen Patterns/Mustern durchsucht werden.</p>
<p>In diesem Beispiel habe ich das Problem, dass durch unterschiedliche Zeichensätze<br />
Umlaute in Fragezeichen umgewandelt wurden.</p>
<p>Diese Problem betrifft mehrere hundert Dateien. Mit Hilfe der RegExps möchte ich<br />
die Codestellen finden wo z.B. wählen zu w?hlen wurden, ohne das ich jede Datei<br />
einzel per Hand durchsuchen möchte.</p>
<p>ö, ä und ü stehen ja immer bei anderen Buchstaben.</p>
<p>Alle Buchstaben kann man per RegExp mit [A-Za-z] definieren. Alle Zeichen<br />
von A bis Z und alle von a bis z.</p>
<p>Falls man nur Fragezeichen suchen möchte, geht das mit \?. Der Backslash ist<br />
zum Maskieren des Fragezeichens, da es ansich eine RegExp-Funktionalität hat.</p>
<p>Umlaute können auch am Wortanfang stehen, so das nicht zwingend ein Buchstabe vorher<br />
gehen muss, also Buchstaben davor oder dahinter.</p>
<p>Das ODER wird per Pipe | gesteuert.</p>
<p>Also entweder [A-Za-z]\? oder \?[A-Za-z]. Dieses muss als eine Gruppe<br />
definiert werden. Gruppen setzt man mit Klammern.</p>
<p>Also: ([A-Za-z]\?|\?[A-Za-z])</p>
<p>Im Code sind oft so Stellen wie &#8230;do?todo&#8230;, &#8230;do?prepro&#8230;. und &#8230; x oder y oder z &#8230;</p>
<p>Also brauch&#8217; man nur eine Teilmenge vom Ergebnis. Mit ^ kann man Mengen subtrahieren.</p>
<p>[^(o\?t|o\?pr|\?xml|.do\?|ll\?&#8221;)] ist die Subtraktion.</p>
<p>Im Endeffekt hat man dann: (([A-Za-z]\?|\?[A-Za-z])[^(o\?t|o\?pr|\?xml|.do\?)])</p>
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		<item>
		<title>Dateisuche im Eclipse</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/dateisuche-im-eclipse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Eclipse nach Dateien sucht, sollte echt die Dateisuchfunktion nutzen. Im Regelfall findet man so schneller was, als wenn man im Baum rumsucht. Ausserdem sieht man dann eher, ob ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Eclipse nach Dateien sucht, sollte echt die Dateisuchfunktion nutzen.</p>
<p><img decoding="async" src="http://img177.imageshack.us/img177/9165/test56wz5.jpg" alt="Eclipse" style="width:480px;"/></p>
<p>Im Regelfall findet man so schneller was, als wenn man im Baum rumsucht. Ausserdem sieht man dann eher, ob es u.U. schon doppelte Dateinamen o.ä. gibt.</p>
<p>Im Suchergebnisfenster sollte man von der Anzeige als Baumstruktur auf die Listenanzeige umstellen, da es erheblich Übersichtlicher wird.</p>
<p>Man kann auch die alten Suchen einer Programmsitzung per suchhistorie wieder aufrufen.</p>
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