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	<title>Systeme-Archiv - INDAL Software-Spezialist</title>
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	<title>Systeme-Archiv - INDAL Software-Spezialist</title>
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	<item>
		<title>Ein Blick auf Dieselgate aus Sicht eines Softwareentwicklers</title>
		<link>https://indal.de/software-design/ein-blick-auf-dieselgate-aus-sicht-eines-softwareentwicklers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 15:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Dieselgate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laien mögen die Vorstellung haben, bei VW hätten vielleicht zwei oder drei Manager mal eben beschlossen, die Software der VW-Dieselmotoren zu manipulieren und sich dann vielleicht einen korrupten Programmierer gesucht, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-design/ein-blick-auf-dieselgate-aus-sicht-eines-softwareentwicklers/">Ein Blick auf Dieselgate aus Sicht eines Softwareentwicklers</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Laien mögen die Vorstellung haben, bei VW hätten vielleicht zwei oder drei Manager mal eben beschlossen, die Software der VW-Dieselmotoren zu manipulieren und sich dann vielleicht einen korrupten Programmierer gesucht, der das dann umgesetzt hat.</p>
<p>Aber so ein Szenario ist sehr unwahrscheinlich. Das elektronische System eines modernen Autos ist hoch komplex, gerade kürzlich schrieb jemand, bei diesen Autos handle es sich eigentlich um Computer, die Daten sammeln und Prozesse steuern und zufällig auch fahren können. Die Entwicklungsprozesse sind nicht minder komplex: Da werden Pakete und Releases geplant, designt und realisiert und umfangreiche Tests konzipiert, durchgeführt und dokumentiert.</p>
<p>Die fragliche Manipulation ist ein Change Request, der eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben kann und deshalb umfassend getestet werden muss. Schließlich will ja niemand, dass das Auto plötzlich auch auf der Straße so läuft, wie beim Abgastest, oder dass es plötzlich ganz zum Softwareversagen kommt.</p>
<p>Es ist deshalb ganz unwahrscheinlich, dass nur ein paar wenige Leute von den Manipulationen gewusst haben. Anderenfalls gäbe es bei VW keine systematische Qualitätssicherung, keine unabhängigen Tests von Software und Systemkomponenten. Das wäre nicht nur noch schlimmer, als das, was jetzt schon ans Licht gekommen ist, es wäre unter solchen Bedingungen kaum möglich, noch Autos zu produzieren, die fahren.</p>
<p>Also werden sehr viele Leute gewusst oder vermutet haben, was da läuft. Manager, Programmierer, Tester, Ingenieure, Arbeiter. Sie fanden das offenbar alle nicht erwähnenswert. Mancher von ihnen wird auch mal zu einem anderen Autobauer gewechselt haben. Dass da bisher gar nichts ans Licht gekommen ist, lässt mich vermuten, dass dieses Verhalten branchenüblich ist.</p>
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		<title>Die Überwachung der Umwelt überwachen</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/die-ueberwachung-der-umwelt-ueberwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 09:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Individualsoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind nicht nur vom Wetter abhängig, sondern auch von den Pegelständen der Flüsse und vielen anderen Aspekten des Zustandes unserer Umwelt. Um vorausschauend und schnell auf Veränderungen reagieren zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/die-ueberwachung-der-umwelt-ueberwachen/">Die Überwachung der Umwelt überwachen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind nicht nur vom Wetter abhängig, sondern auch von den Pegelständen der Flüsse und vielen anderen Aspekten des Zustandes unserer Umwelt. Um vorausschauend und schnell auf Veränderungen reagieren zu können, werden inzwischen viele dieser Werte automatisch erhoben und über Mobilfunknetze an zentrale Überwachungsstellen in Echtzeit übertragen. <a href="http://www.computerwoche.de/k/big-data,3457">Big Data</a> und das <a href="http://www.internet-der-dinge.de/">Internet der Dinge</a> finden auch im Bereich der Umweltüberwachung statt.</p>
<p>Aber auch das Messnetz muss überwacht werden. Dafür ist unser Kunde, ein Landesamt in Düsseldorf, zuständig. Für diese Überwachung ist es weiterhin notwendig, dass hin und wieder ein Mensch zur Messstation fährt und sie ganz herkömmlich &#8220;in Augenschein nimmt&#8221;. Dass er dann vor Ort eine Internet-Verbindung hat, über die er sich mit einer zentralen Datenbank verbinden kann, ist nicht immer sicher.<span id="more-2560"></span></p>
<figure id="attachment_2035" aria-describedby="caption-attachment-2035" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2014/03/Indal-1333-Access-Programmierer.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2035" src="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2014/03/Indal-1333-Access-Programmierer-300x200.jpg" alt="Datenerfassung vor Ort mit Papier und Stift ist bald Vergangenheit." width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-2035" class="wp-caption-text">Datenerfassung vor Ort mit Papier und Stift ist bald Vergangenheit.</figcaption></figure>
<p>Deshalb entwickeln wir bei INDAL derzeit in einem individuellen Softwareprojekt eine Lösung, bei der die Mitarbeiter, welche die Messstationen kontrollieren, die Stationsdaten in eine kleine lokale Datenbank &#8220;auschecken&#8221;. Diese lokale Datenbank nehmen sie auf die Dienstreise mit, in ihr nehmen sie draußen an den Stationen ihre Änderungen vor. Nach der Rückkehr des Mitarbeiters werden die geänderten Daten in die zentrale Datenbank zurück übertragen.</p>
<p>Wichtig ist einerseits, dass der Mitarbeiter vor Ort über eine klare, intuitiv und einfach zu nutzende Benutzeroberfläche verfügt. Vor allem kommt es aber auch darauf an, dass beim &#8220;einchecken&#8221; in die zentrale Datenbank Konflikte erkannt und beseitigt werden. Es kann nämlich sein, dass zwei Kollegen kurz nacheinander die gleiche Station besuchen um unterschiedliche Kontrollen vorzunehmen. Diese Daten dürfen natürlich nicht gegenseitig überschrieben werden, vielmehr müssen sie im Normalfall einfach zusammengeführt werden können.</p>
<p>Die Lösung wird bei INDAL mit Microsoft Access erstellt, wobei eine Anbindung an eine Client-Server-Datenbank wie MS-SQL-Server jederzeit möglich ist.</p>
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		<item>
		<title>Crowdworking &#8211; Zukunft der Arbeit?</title>
		<link>https://indal.de/systeme/crowdworking-zukunft-der-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 14:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Crowd]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdworking]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Idee ist rund zehn Jahre alt, und ziemlich genau 9 Jahre ist es her, dass Amazon mit dem &#8220;Mechanical Turk&#8221; die erste Plattform ins Netz brachte, mit der &#8220;Crowd ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/systeme/crowdworking-zukunft-der-arbeit/">Crowdworking &#8211; Zukunft der Arbeit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 5px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img decoding="async" style="border: 0;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" /></a></span>Die Idee ist rund zehn Jahre alt, und ziemlich genau 9 Jahre ist es her, dass Amazon mit dem &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Amazon_Mechanical_Turk" target="_blank" rel="noopener">Mechanical Turk</a>&#8221; die erste Plattform ins Netz brachte, mit der &#8220;Crowd Work&#8221; organisiert werden konnte. Die Sache ist eigentlich simpel, sie folgt den einfachen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Prinzip. Ein Arbeitgeber bietet auf einer Plattform einzelne kleine Arbeitspakete an, der Arbeitnehmer, nimmt sich so ein Paket, arbeitet es ab, stellt das Ergebnis über die Plattform wieder zur Verfügung, und wird dafür bezahlt.<span id="more-2301"></span></p>
<h1>Vielfältige Möglichkeiten für Crowdwork</h1>
<p>Einsetzbar ist Crowdworking überall, wo die Arbeitsaufgabe klar beschreibbar und einzeln ausführbar ist und das Ergebnis digital bereitgestellt werden kann. Im besten Fall wird die Arbeit direkt in der Plattform getan. Damit sich die Sache lohnt, muss es natürlich eine Vielzahl gleicher Arbeitsaufgaben geben, sodass viele Crowdworker (eben die &#8220;Crowd&#8221; &#8211; der &#8220;Schwarm&#8221;) angesprochen werden können, oder ein jeder relativ viele, gleichartige Aufgaben lösen kann.<br />
Die Crowd wird nicht nur im kommerziellen Bereich tätig &#8211; unter dem schönen Titel <a href="https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/astronomie-von-unten" target="_blank" rel="noopener">Citizen Science</a> spannen auch die Wissenschaften inzwischen viele <a title="Blogbeitrag von Jörg Friedrich zu Citizen Science" href="http://kulturblogs.de/artefakten/2012/04/12/fleisarbeit-fur-die-lieben-kleinen/">Laien für Hilfsarbeiten</a> ein, Tätigkeiten, die den Computern immer noch schwer fallen, die aber Menschen dank ihrer intuitiven Intelligenz ohne weiteres bewerkstelligen können. dazu gehört etwa das Durchsuchen von hochauflösenden Himmelsaufnahmen nach Galaxien und deren Klassifikation.<br />
Amazon selbst hat die Crowdwokring-Plattform dazu gegründet, um CD-Cover nach unanständigen Motiven zu durchsuchen, damit uns auf der Verkaufsplattform nicht plötzlich eine barbusige Dame engegenprangt.</p>
<h1>Die Gewerkschaften erwachen</h1>
<figure id="attachment_2088" aria-describedby="caption-attachment-2088" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2013/10/Indal-0033-web-software-entwickler.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2088" src="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2013/10/Indal-0033-web-software-entwickler-300x200.jpg" alt="Crowdworking geht überall" width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-2088" class="wp-caption-text">Crowdworking geht überall</figcaption></figure>
<p>Nun sind in den letzten Monaten auch <a href="http://www.crowdwork.info/" target="_blank" rel="noopener">die Gewerkschaften und die SPD</a> auf den neuen Trend aufmerksam geworden, und wollen sich der Sache natürlich annehmen. Sie wittern Ausbeutung und wollen Crowdworking kontrollieren und regulieren. Das wird sicherlich eine schwierige Angelegenheit, aber wer weiß, wenn man das Thema erst mal auf europäischer Ebene angeht, wird man die Gesetze und Vorschriften sicher so formuliert bekommen, dass es den Unternehmen schwer gemacht wird, die flexiblen Ressourcen der Crowd gescheit zu nutzen.</p>
<h1>Was sagt die Forschung zum Crowdworking?</h1>
<p>Dabei hat die ökonomische Forschung bereits gezeigt, dass sich Crowd-Working mit den Mitteln der Marktwirtschaft ganz wunderbar selbst regulieren kann &#8211; und das tut keinem weh. Drei aktuelle Forschungsarbeiten sind dabei interessant. Lasecki et. al (2014) haben festgestellt, dass Crowdworking-Projekte vor allem zwei Gefahren ausgesetzt sind: der Manipulation der Ergebnisse durch die Crowd-Worker und der Informationsabfluss. Interessant ist, dass unzufriedene Crowd-Arbeiter sich sehr leicht dazu bringen lassen, sich an Sabotage-Aktionen gegenüber dem Arbeitgeber zu beteiligen. Man darf nicht vergessen, dass es für die Crowd-Arbeiter sehr einfach ist, sich zu vernetzen. Ein paar Klicks und eine Google-Suche weiter finden sie die potenziellen Kollaborateure.<br />
Deshalb verweisen Dow et al. (2012) auch schon darauf, dass es gut ist, den Schwarm zu hüten, und dass es sich auszahlt, die Crowdworker individuell und gut zu behandeln, ernst zu nehmen und an den Arbeitgeber zu binden. Schon deshalb werden sich reine Ausbeuter-Modelle nicht durchsetzen. Das beweist auch, dass Citicen Science Projekte im allgemeinen bessere Qualität liefern als bezahlte Arbeit, obwohl die Hobby-Wissenschaftler ihren Anteil kostenlos erbringen &#8211; sie sind aber davon überzeugt, dass sie an einer großen, guten und wichtigen Sache mitarbeiten.</p>
<h1>Welche Möglichkeiten eröffnen sich</h1>
<p>Man sollte also eher die Chancen sehen, gerade, wenn man die Interessen der Arbeitnehmer vertreten will. Crowdworking schafft Möglichkeiten für erfüllte bezahlte Arbeit auch für Menschen, die aus verschiedenen Gründen ans Haus gebunden sind.<br />
Unternehmen sollten sich fragen, welche Arbeiten sie in die Crowd auslagern können, wie da die Qualität sicher gestellt werden kann und wie die Arbeit strukturiert werden muss. Nicht immer ist das mit einer Standard-Plattform möglich, etwa, wenn Arbeitspakete voneinander abhängen oder wenn Tests und Qualitätssicherung der Arbeit hohe Priorität hat. Auch das kann die Crowd leisten. In einer Konzeptionsphase kann man überlegen, ob eine Standard-Software geeignet ist oder ob man besser eine <a title="Komplexe Webanwendung mit GWT" href="http://www.indal.de/webanwendungen-mit-gwt/">individuelle Webanwendung</a> erstellen sollte. Wenn Sie Interesse an den Möglichkeiten einer Crowdworking-Lösung haben, sprechen Sie uns an.</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Proceedings+of+the+17th+ACM+conference+on+Computer+supported+cooperative+work+%26+social+computing+&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1145%2F2531602.2531733&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Information+extraction+and+manipulation+threats+in+crowd-powered+systems&amp;rft.issn=&amp;rft.date=2014&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=&amp;rft.epage=&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Lasecki%2C+W.+S.%2C+Teevan%2C+J.%2C+%26+Kamar%2C+E.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Philosophy%2CContinental+Philosophy%2C+Philosophy+of+Science%2C+Political+Science%2C+Epistemology">Lasecki, W. S., Teevan, J., &amp; Kamar, E. (2014). Information extraction and manipulation threats in crowd-powered systems <span style="font-style: italic;">Proceedings of the 17th ACM conference on Computer supported cooperative work &amp; social computing </span> DOI: <a href="http://dx.doi.org/10.1145/2531602.2531733" rev="review">10.1145/2531602.2531733</a></span><br />
<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=Proceedings+of+the+ACM+2012+conference+on+Computer+Supported+Cooperative+Work&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1145%2F2145204.2145355&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Shepherding+the+crowd+yields+better+work&amp;rft.issn=&amp;rft.date=2012&amp;rft.volume=&amp;rft.issue=&amp;rft.spage=&amp;rft.epage=&amp;rft.artnum=&amp;rft.au=Dow%2C+S.%2C+Kulkarni%2C+A.%2C+Klemmer%2C+S.%2C+%26+Hartmann%2C+B.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Computer+Science+%2F+Engineering%2CEconomy%2C+Software+Engineering%2C+Software+Development+Project">Dow, S., Kulkarni, A., Klemmer, S., &amp; Hartmann, B. (2012). Shepherding the crowd yields better work <span style="font-style: italic;">Proceedings of the ACM 2012 conference on Computer Supported Cooperative Work</span> DOI: <a href="http://dx.doi.org/10.1145/2145204.2145355" rev="review">10.1145/2145204.2145355</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ITSM auch bei KMUs von nutzen</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/itsm-auch-bei-kmus-von-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:10:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IT-Service-Management wird meist in großen Dimensionen gesehen und wird mit mächtigen Tools in Form gebracht. Man kann auch ITSM intern nutzen, da ja auch z.B. der eigene Mailserver ein Service ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/itsm-auch-bei-kmus-von-nutzen/">ITSM auch bei KMUs von nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>IT-Service-Management wird meist in großen Dimensionen gesehen und wird mit mächtigen Tools in Form gebracht. Man kann auch ITSM intern nutzen, da ja auch z.B. der eigene Mailserver ein Service ist, wo dann die anderen Mitarbeiter quasi die Kunden sind. Diese Betrachtungsweise ist auch dann gerade für KMUs interessant.</p>
<p>Es muss ja nicht sein, dass man das ganze Unternehmen in einen ständig gepflegten ITSM-konformen Ablauf presst, aber alleine das man mal hingeht und die diversen Systeme/Tätigkeiten eines Unternehmens als Service umdefiniert und mal aus dieser Sichtweise prüft, ob vorhandene Handlungs-, Kommunikations- und Sicherheitsmassnahmen ausreichend sind oder ob mit einem geringen Mehraufwand Risikosituationen besser, schneller und günstiger zu meistern sind.</p>
<p>Also &#8220;ständig gepflegt&#8221; eher in dem Sinne, dass man z.B. halb-/vierteljährlich einfach mal den Ist-Zustand betrachtet und daraus mögliche Verbesserungen ableitet.</p>
<p>Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Service-Management">http://de.wikipedia.org/wiki/IT-Service-Management</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Notebook für unter 300 EUR</title>
		<link>https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 11:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Asus bringt ein Billig-Notebook auf den Markt, es soll unter 300 € kosten, und bald wird es auch ein Notebook für 75 $ geben. Was die Mofas unter den Computern allerdings ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/">Ein Notebook für unter 300 EUR</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Asus bringt ein <a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~E1692956E46224FF0B0855ED49747926F~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell">Billig-Notebook </a>auf den Markt, es soll unter 300 € kosten, und bald wird es auch ein Notebook für 75 $ geben. Was die Mofas unter den Computern allerdings können, ist nicht ganz klar. Im Internet wird man surfen können und Mails abrufen und schreiben. Das ist nicht viel mehr, als auch ein modernes Handy leistet. Wird es für solche Geräte einen Markt geben?</p>
<p>Ein wenig ist das zu bezweifeln, zumal ein ausgewachsenes Notebook auch nicht mehr viel teurer ist als das Gerät von Asus. Aber diese Neuigkeiten weisen noch auf einen ganz anderen Trend hin: Die Internet-Benutzung wird gegenüber der klassischen PC-Funktionalität immer wichtiger, damit nimmt die zentrale Stellung des Client-Betriebssystems immer mehr ab. Wenn das Gerät auf dem Tisch nur noch ein Internet-Terminal ist, reduziert sich das Betriebssystem auf den Browser &#8211; und hier ist Microsoft schon lang nicht mehr Marktführer. Vielleicht geht bald eine Ära zu Ende.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/systeme/ein-notebook-fur-unter-300-eur/">Ein Notebook für unter 300 EUR</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Microsoft mit Yahoo gegen Google</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/microsoft-mit-yahoo-gegen-google/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:48:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist es ein Gerücht: Microsoft will Yahoo kaufen. Manche sagen damit das Ende von Google voraus. Doch mit welcher Begründung? Mehr noch als in jedem anderen Markt sind die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/microsoft-mit-yahoo-gegen-google/">Microsoft mit Yahoo gegen Google</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ist es ein Gerücht: Microsoft will Yahoo kaufen. Manche sagen damit das Ende von Google voraus. Doch mit welcher Begründung?</p>
<p>Mehr noch als in jedem anderen Markt sind die Kundenentscheidungen im Internet von emotionalen Entscheidungen und nicht rational motiviert. Wer was sucht, ruft Google auf &#8211; und findet meistens.</p>
<p>Natürlich wünschen wir uns alle einen Wettbewerber. Aber ausgerechnet Microsoft? Keine Chance! Und die Kompetenz, die wir dem Software-Riesen in diesem Markt zutrauen, ist auch gering.</p>
<p>Gegen Google hat nur ein absoluter NewComer eine Chance, der glaubhaft ein besseres Produkt anbietet. Microsoft und Yahoo sind da auf verlorenem Posten. Da wird geld verbrannt, mehr nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verzeichnisgrößen messen</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/verzeichnisgrosen-messen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Platte aufräumen muss und an Windowsmittel gebunden ist, wird nach einer gewissen Zeit frustriert sein, da es nur per Rechtsklick auf Eigenschaften einen nutzbaren Wert gibt. Mit dem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/verzeichnisgrosen-messen/">Verzeichnisgrößen messen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Platte aufräumen muss und an Windowsmittel gebunden ist, wird nach einer gewissen Zeit frustriert sein, da es nur per Rechtsklick auf Eigenschaften einen nutzbaren Wert gibt. Mit dem Freewaretool TreeSize <a href="http://treesize.softonic.de">[Link]</a> geht es auch anders. Man wählt ein Verzeichnis und das Tool listet rekursiv alle Unterverzeichnisse inkl. deren Inhaltsgrößen auf. Das Ergebnis ist auch sortierbar, so das man schnell einen Überblick über Verbräuche hat.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Regular Expressions bei der Eclipse-Dateisuche</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/regular-expressions-bei-der-eclipse-dateisuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 12:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Falls man komplexer in Eclipse suchen möchte, so besteht auch die Möglichkeit Regular Expressions zu benutzen. Regular Expressions(o.a. RegExp)/Regulärer Ausdrücke sind quasi Mengenabfragen über Zeichenketten. Sie werden auch oft für ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Falls man komplexer in Eclipse suchen möchte, so besteht auch<br />
die Möglichkeit Regular Expressions zu benutzen.</p>
<p>Regular Expressions(o.a. RegExp)/Regulärer Ausdrücke sind quasi Mengenabfragen<br />
über Zeichenketten. Sie werden auch oft für Ersetzungsregeln verwendet.</p>
<p>Diese Regeln werden sehr schnell abgearbeitet, so das z.B. 2.000 Dateien<br />
in wenigen Sekunden nach diesen Patterns/Mustern durchsucht werden.</p>
<p>In diesem Beispiel habe ich das Problem, dass durch unterschiedliche Zeichensätze<br />
Umlaute in Fragezeichen umgewandelt wurden.</p>
<p>Diese Problem betrifft mehrere hundert Dateien. Mit Hilfe der RegExps möchte ich<br />
die Codestellen finden wo z.B. wählen zu w?hlen wurden, ohne das ich jede Datei<br />
einzel per Hand durchsuchen möchte.</p>
<p>ö, ä und ü stehen ja immer bei anderen Buchstaben.</p>
<p>Alle Buchstaben kann man per RegExp mit [A-Za-z] definieren. Alle Zeichen<br />
von A bis Z und alle von a bis z.</p>
<p>Falls man nur Fragezeichen suchen möchte, geht das mit \?. Der Backslash ist<br />
zum Maskieren des Fragezeichens, da es ansich eine RegExp-Funktionalität hat.</p>
<p>Umlaute können auch am Wortanfang stehen, so das nicht zwingend ein Buchstabe vorher<br />
gehen muss, also Buchstaben davor oder dahinter.</p>
<p>Das ODER wird per Pipe | gesteuert.</p>
<p>Also entweder [A-Za-z]\? oder \?[A-Za-z]. Dieses muss als eine Gruppe<br />
definiert werden. Gruppen setzt man mit Klammern.</p>
<p>Also: ([A-Za-z]\?|\?[A-Za-z])</p>
<p>Im Code sind oft so Stellen wie &#8230;do?todo&#8230;, &#8230;do?prepro&#8230;. und &#8230; x oder y oder z &#8230;</p>
<p>Also brauch&#8217; man nur eine Teilmenge vom Ergebnis. Mit ^ kann man Mengen subtrahieren.</p>
<p>[^(o\?t|o\?pr|\?xml|.do\?|ll\?&#8221;)] ist die Subtraktion.</p>
<p>Im Endeffekt hat man dann: (([A-Za-z]\?|\?[A-Za-z])[^(o\?t|o\?pr|\?xml|.do\?)])</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dateisuche im Eclipse</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/dateisuche-im-eclipse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 08:33:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im Eclipse nach Dateien sucht, sollte echt die Dateisuchfunktion nutzen. Im Regelfall findet man so schneller was, als wenn man im Baum rumsucht. Ausserdem sieht man dann eher, ob ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Eclipse nach Dateien sucht, sollte echt die Dateisuchfunktion nutzen.</p>
<p><img decoding="async" src="http://img177.imageshack.us/img177/9165/test56wz5.jpg" alt="Eclipse" style="width:480px;"/></p>
<p>Im Regelfall findet man so schneller was, als wenn man im Baum rumsucht. Ausserdem sieht man dann eher, ob es u.U. schon doppelte Dateinamen o.ä. gibt.</p>
<p>Im Suchergebnisfenster sollte man von der Anzeige als Baumstruktur auf die Listenanzeige umstellen, da es erheblich Übersichtlicher wird.</p>
<p>Man kann auch die alten Suchen einer Programmsitzung per suchhistorie wieder aufrufen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherung des privaten Rechnerdschungels</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/sicherung-des-privaten-rechnerdschungels/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 15:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Zeit stehe ich vor dem Problem wie ich meine PCs zuhause komplett und kostengünstig sichern kann. Und zu beachten ist, dass IDE-Platten langsam vom Markt verschwinden. Seagate, als einer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/sicherung-des-privaten-rechnerdschungels/">Sicherung des privaten Rechnerdschungels</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit stehe ich vor dem Problem wie ich meine PCs zuhause komplett und kostengünstig sichern kann.</p>
<p>Und zu beachten ist, dass IDE-Platten langsam vom Markt verschwinden. Seagate, als einer der grössten Hersteller, will die Produktion Ende 2007 einstellen.</p>
<p>Es sind zwei XP-Rechner, ein Linux-Rechner, als zentraler Fileserver, und ein Linuxrechner, der als Teamspeakserver in einer DMZ steht.</p>
<p>Ich suche garkeine Lösung die mir eine tägliche Sicherung bietet, aber mir ein Komplettstand von den ca. 300GB sichern kann.</p>
<p>Das Problem ist u.a. das die XP-Rechner nur USB1.1 können und die Linuxrechner so alt sind, dass die garkein USB haben.</p>
<p>Meine favorisierte Lösung sieht z.Z. so aus:</p>
<p>zu kaufen<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
&#8211; ein USB2.0 PCI Controller &#8211; Kosten: 10,- bis 15,- Euro<br />
&#8211; eine externe USB2.0 SATA-Festplatte (WD od. Samsung)<br />
(500GB sind z.Z. preis-/leistungsmässig am günstigsten)<br />
Kosten: ca. 100,- Euro<br />
&#8211; ein Sicherungstool (z.B. TrueImage Home): Kosten ca. 60,- Euro</p>
<p>Ablauf<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
&#8211; der Controller kann in einen Rechner verbaut werden<br />
&#8211; dann kann per bootfähiger CD das Backup auf die externe Platte gemacht werden<br />
&#8211; dann den Controller wieder ausbauen<br />
&#8211; nächster PC</p>
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	</channel>
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