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	<title>Maik, Autor bei INDAL Software-Spezialist</title>
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	<title>Maik, Autor bei INDAL Software-Spezialist</title>
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		<title>Smarte Stadt &#8211; smarte Bürger?</title>
		<link>https://indal.de/technik/smarte-stadt-smarte-burger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Werden mit der Einführung vernetzter smarter Systeme, die über mobile Kommunikationssysteme nutzbar sind, auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu smarten &#8211; also cleveren &#8211; Einwohnern? Oder begeben sie ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Werden mit der Einführung vernetzter smarter Systeme, die über mobile Kommunikationssysteme nutzbar sind, auch die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu smarten &#8211; also cleveren &#8211; Einwohnern? Oder begeben sie sich in eine Abhängigkeit, die es ihnen kaum mehr möglich macht, sich außerhalb der Netze zu bewegen?</p>
<p>Das Manuskript der Key Note zum <a href="http://www.geonetzwerk-muensterland.de/geotag-muensterland-2013/">Geotag Münsterland</a> von Jörg Friedrich steht hier zum Herunterladen bereit: <a title="Smarte Stadt - Smarte Bürger?" href="http://www.indal.de/wp-content/Smarte-Stadt-smarte-bürger.pdf">Smarte-Stadt-smarte-bürger</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Migrations-Prototypen</title>
		<link>https://indal.de/anforderungsanalyse/migrations-prototypen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 12:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Migration einer Software auf eine neue Plattform steht an, und die Machbarkeit soll getestet werden, außerdem sollen die größten technischen Herausforderungen identifiziert werden. Die Entwicklung eines Prototypen ist dafür ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Migration einer Software auf eine neue Plattform steht an, und die Machbarkeit soll getestet werden, außerdem sollen die größten technischen Herausforderungen identifiziert werden. Die Entwicklung eines Prototypen ist dafür die beste Methode. Was sollte dazu gehören?</p>
<p>Der Prototyp sollte einen Durchstich durch alle Schichten der Anwendung realisieren, somit etwa das Lesen und Schreiben von Daten, die Businesslogik und die Oberfläche umfassen. Allerdings muss hier genauer hingesehen werden. Wenn z.B. die GUI verschiedene Typen von Funktionen umfasst, sollte jeder Typ im Prototypen repräsentiert sein, Masken ebenso wie die Programmsteuerung und Reports. Das Gleiche gilt für die anderen Schichten der Anwendung.</p>
<p>Der Prototyp soll zeigen, wie die Migration erfolgen kann, und das betrifft zweierlei:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;">Wie wird aus den Architekturzusammenhängen der Altanwendung die Architektur der zukünftigen Anwendung? Wenn die Altanwendung z.B. eine Client-Server-Anwendung ist, die in eine Webumgebung migriert werden soll, dann ist damit zumeist auch eine neue Anwendungsarchitektur verbunden. Ein Prototyp ist also immer auch Architekturprototyp.</span></li>
<li><span style="line-height: 13px;">Wie kann der Code der Altanwendung möglichst systematisch (automatisch oder nach engen Programmierrichtlinien) in die neue Architektur übertragen werden? In der Regel ist das mit einem Refactoring der Businesslogik verbunden. Der Prototy sollte es erlauben, strikte Anweisungen für die &#8220;Umarbeitung&#8221; einer Anwendungsfunktion auf die neue Plattform zu definieren, oder sogar Codegeneratoren zu konzipieren, die aus dem alten Code den neuen erzeugen &#8211; wenigstens zum großen Teil.</span></li>
</ol>
<p>Schließlich sollte ein Migrationsprototyp möglichst auch ein Oberflächenprototyp sein. An der Oberfläche muss eine Applikationsmigration immer den größten Spagat vollbringen: Einerseits soll der Anwender die vertrauten Funktionen ohne weiteres intuitiv wiederfinden, andererseits hat er zumeinst auch eine Erwartung, wie eine Anwendung in der neuen Umgebung auszusehen hat. Eine PC-Anwendung hat bestimmte typische Oberflächenelemente, die eine Web-Applikation nicht oder anders implementiert &#8211; und umgekehrt. Ein Oberflächenprototyp kann zeigen, wie die vertrauten Elemente sich plausibel in der neuen Umgebung wiederfindenlassen &#8211; Migration von Anwendungen ist immer ein bisschen so wie behutsame Fassadensanierung, man möchte modernisieren, aber den vertrauten Charme auch bewahren.</p>
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		<item>
		<title>Planungssoftware im Simulationsmodus</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/planungssoftware-im-simulationsmodus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:38:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir verwenden Planungssoftware unterschiedlichster Art, um die Zukunft zu strukturieren: Projektmanagementsoftware etwa, oder Budgetplanungssoftware. Bei INDAL sind schon verschiedene solcher Planungslösungen entstanden, jüngstes Beispiel ist die Personaleinsatzplanungs-Software SceddyPro. Zumeist verwendet ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verwenden Planungssoftware unterschiedlichster Art, um die Zukunft zu strukturieren: Projektmanagementsoftware etwa, oder Budgetplanungssoftware. Bei INDAL sind schon verschiedene solcher Planungslösungen entstanden, jüngstes Beispiel ist die Personaleinsatzplanungs-Software <a href="http://www.sceddy.de">SceddyPro</a>. Zumeist verwendet man solche Lösungen für die Planung konkreter Zeiträume: Das Projekt zur Umsetzung eines Entwicklungsvorhabens, das Marketing-Budget fürs nächste Jahr, die Kalkulation von Gebühren oder Tagessätzen für die Zukunft oder den Schichtplan für den nächsten Monat.</p>
<p>Aber damit sind die Möglichkeiten von Planungssoftware längst nicht ausgeschöpft. Mit den meisten Lösungen lassen sich nämlich auch Plan-Spiele durchführen, lässt sich ein Projekt oder ein Planungszeitraum auch simulieren, lassen sich Tests durchführen, wie ein Vorhaben unter Idealbedingungen abaufen wird und was passiert, wenn unvorhergesehene Zwischenfälle wie Krankheit und ähnliches auftreten.</p>
<p>So lassen sich mit einer Projektmanagementsoftware auch verschiedene Szenarien eines Projektablaufplans durchspielen und die Robustheit des Projekts gegen Störungen und Ausfälle lässt sich für verschiedene Varianten testen.</p>
<p>Ein Personaleinsatzplanungs-Werkzeug wie SceddyPro, das auf der Anwendung von Dienstrahmen für unterschiedliche Arbeitszeitmodelle beruht, kann z.B. auch für <a href="http://www.sceddy.de/kontakt/">Simulationsläufe verwendet werden</a>, die zeigen, wie viel Personal bei der Anwendung bestimmter Arbeitszeitmodelle wirklich notwendig ist, und wie etwa in Zeiten der Personalknappheit durch Variation der Dienstrahmen eine verlässliche Anpassung der Planung möglich ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kultur und Technik</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/kultur-und-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:05:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir können nicht von der Kultur sprechen, ohne von Technik zu sprechen. Beide Begriffe gehören unauflösbar zusammen, sie sind zwei Seiten des gleichen Phänomens. Der Begriff der „Kulturtechnik“ weist schon ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir können nicht von der Kultur sprechen, ohne von Technik zu sprechen. Beide Begriffe gehören unauflösbar zusammen, sie sind zwei Seiten des gleichen Phänomens. Der Begriff der „Kulturtechnik“ weist schon darauf hin, dass alle Kultur aus Techniken besteht und dass andererseits durch Kultur das, was wir Technik nennen, erst möglich wird.</p>
<p>Kultur können wir als den regelmäßigen Eingriff von Menschen in die Realität betrachten, sodass Wirklichkeit entsteht, die mit einer Welt zusammenpasst.</p>
<p>Regelmäßig bedeutet dabei zweierlei, zum einen das Regel-Gemäße dieses Eingriffs, also die Tatsache, dass der Eingriff nach vorbestimmten, vereinbarten Regeln erfolgt, zum anderen den wiederkehrenden Charakter des Eingriffs, der immer von Neuem der eindringenden Wildnis Einhalt gebietet.</p>
<p>Ich möchte das mit ein paar Beispielen erläutern: Meinem Weltbild entsprechend, also in meiner Welt, wachsen alljährlich zu bestimmten Jahreszeiten bestimmte Blumen, an denen ich mich erfreuen kann. Diesem Weltbild entsprechend habe ich vor Jahren Blumenzwiebeln in meinem Garten in die Erde gebracht und verschiedene Stauden angepflanzt. So habe ich Wirklichkeit geschaffen. Es ist klar, dass eine ganz konkrete Bedingung dieser Möglichkeit bereits das Vorhandensein anderer kultureller Regeln und mein Eingebundensein in das Wirken dieser Regeln war, z. B. die Möglichkeit, Zwiebeln und Stauden sowie Werkzeuge und Dünger beim Gärtner zu erwerben, sowie die Zuchtprogramme der Pflanzenproduzenten, die sicherstellen, dass klar definierte Sorten von Pflanzen, die für meinen Garten geeignet sind, überhaupt existieren. All diese Regeln sind Bestandteil meiner Welt, die bereits mit meiner Wirklichkeit synchronisiert ist, und diese Synchronisation erfolgt über kulturell geprägte Regeln, die ich mehr oder weniger explizit gelernt habe.</p>
<p>Damit nun tatsächlich in meinem Garten das passiert, was ich erwarte, damit also meine Welt und meine Wirklichkeit auch auf den paar Quadratmetern hinter meinem Haus zusammenpassen, ist einiges zu tun, u. a. muss ich, nach Anweisung des Pflanzenlieferanten, jährlich bestimmten Dünger ausbringen, die Pflanzen zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückschneiden, die Beete von anderem Gewächs, dem so genannten Unkraut, freihalten usw. Ich wende also regelmäßig vorgegebene Regeln an, um in der Wirklichkeit das zu erreichen, was mir in meiner Welt vorschwebt: blühende Schneeglöckchen im Januar, Krokusse im März, Tulpen im April, Rosen im Sommer usw. So entsteht hinter meinem Haus ein Kulturgarten. Jede der Regeln, die ich angewandt habe, war zugleich eine Technik: die Technik des Einkaufens, die Technik des Pflanzens, die Technik der Beetpflege. Nur wenn ich diese Techniken beherrsche, wird aus meinem Garten wirklich ein Stück beherrschtes Land, das auf Zeit der Wildnis entrissen und der Wirklichkeit meiner Kulturwelt einverleibt wurde.</p>
<p>Das Beispiel zeigt sehr schön, dass Kultur als herbeigeführte Übereinstimmung von Welt und Wirklichkeit zwar bestimmte, gewollte Erfahrungen erst ermöglicht, zum Beispiel das Betrachten einer Rosenblütenpracht, die nur durch den gekonnten, technisch perfekten Umgang mit Dünger, Hacke und Rosenschere möglich ist, andere Erfahrungen jedoch ausschließt und verhindert, so zum Beispiel das Durchqueren eines Dickichts aus Rosengestrüpp, Brennnesseln und Quecken. Kultur heißt immer, Ordnung in die Realität zu bringen, denn eine Wirklichkeit, die mit einer Kulturwelt zusammenpasst, ist eine geordnete Welt, die den Regeln gehorcht, die die Kultur ihr vorschreibt. Natürlich gehorcht die Realität auch in dieser kulturellen Wirklichkeit keinen Regeln.</p>
<p>Den Regeln gehorchen immer nur die Menschen, die in die Regellosigkeit der Realität regelmäßig eingreifen, um der Wildnis eine Grenze zu setzen.</p>
<p>In meinem Garten wirkt jedoch auch Realität, die nicht meiner technischen Kontrolle unterliegt. Eine lange Trockenheit im Sommer oder ein harter Frost im Winter können dazu führen, dass trotz aller Regelanwendung nichts aus der Blütenpracht im Garten wird. Ich kann versuchen, meinen Garten davor zu schützen, indem ich zusätzliche Technik anwende: Mit einer Beregnungsanlage kann ich die Trockenheit ausgleichen, dem Frost kann ich mit einer Abdeckung begegnen. Damit kommt der Begriff der Künstlichkeit ins Spiel: Wir sprechen von künstlicher Bewässerung oder von künstlichen Bedingungen, unter denen die Pflanzen den Frost überstehen. Was ist damit gemeint, und wie grenzt sich diese Künstlichkeit von der kulturellen Wirklichkeit ab, die ich z. B. mit dem Begriff Kulturgarten bezeichne?</p>
<p>Auszug aus dem Buch &#8220;Kritik der vernetzten Vernunft&#8221; von Jörg Friedrich</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393693178X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=393693178X&amp;linkCode=as2&amp;tag=joergfried-21">Bestellen bei Amazon</a><img decoding="async" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=joergfried-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=393693178X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00937PPSI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00937PPSI&amp;linkCode=as2&amp;tag=joergfried-21">Kindle Edition</a><img decoding="async" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=joergfried-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00937PPSI" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.dpunkt.de/buecher/4164/kritik-der-vernetzten-vernunft--%28telepolis%29.html">E-Book-Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/kultur-und-technik/">Kultur und Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schneeflocken und Wissensnetze</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/schneeflocken-und-wissensnetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 16:23:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es besteht seit Langem schon die Neigung, das Wissen über die Realität in ordentliche Strukturen von Netzen zu bringen. Spätestens mit der Entwicklung der exakten Wissenschaften in der Neuzeit ist ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/schneeflocken-und-wissensnetze/">Schneeflocken und Wissensnetze</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht seit Langem schon die Neigung, das Wissen über die Realität in ordentliche Strukturen von Netzen zu bringen. Spätestens mit der Entwicklung der exakten Wissenschaften in der Neuzeit ist dieses Modell zum grundlegenden Paradigma der Erkenntnis geworden. Wir zerschneiden das real vorgefundene Gewebe der Wirklichkeit, um eine wesentliche Ordnung der Dinge freizulegen, die wir dann als unser Wissen über die Realität bezeichnen – oder schneiden wir vielleicht das Gewebe so zurecht, dass ein ordentliches Kunstwerk entsteht? Jeder kennt das undurchdringliche Gewirr der Äste und Verzweigungen einer wilden Hecke – und jeder kennt auch die kunstvoll geschnittenen Formen, Bögen, Schwünge, die die Gartenmeister aus diesen Hecken gestalten können. Vielleicht ist die Realität, die wir in den letzten Jahrhunderten wissenschaftlich zu verstehen gelernt haben, vor allem die menschlich geformte Wirklichkeit – die diesen Parks und Gärten vergleichbar ist, und über die Geflechte der Wildnis wissen wir ungefähr so viel, wie wir an einer frisch geschnittenen Hecke über einen Urwald herausfinden können.</p>
<p>Ein Beispiel: Was weiß ich über die Form von Schneeflocken? In der Schule habe ich gelernt, dass sie immer sechs Ecken oder Strahlen haben, an denen in schöner Regelmäßigkeit immer feinere Abzweigungen wachsen, sodass Schneeflocken wundervolle symmetrische Gebilde sind. In meinen Lehrbüchern habe ich damals zumeist Strichzeichnungen gesehen. Heute kann ich in der Bildersuche meiner Internetsuchmaschine nach dem Aussehen wirklicher Schneeflocken fahnden. Das Ergebnis ist schön, aber doch ein wenig irritierend. Zwar sind die sechs Ecken und Strahlen der gefundenen Schneeflocken immer gut erkennbar und die Symmetrie ist tatsächlich auch beeindruckend. Aber wenn ich mit kritischem Blick auf die Fotos sehe, ist keine Schneeflocke ganz makellos. Dabei könnte man doch erwarten, dass Menschen nur Fotos besonders schöner, klassischer Schneeflocken ins Netz stellen.</p>
<p>Sollte es wirklich so schwer sein, schön symmetrische Schneeflocken zu finden? Wenn es gerade schneit, während Sie dieses Buch lesen, legen Sie es beiseite und treten Sie vor die Tür. Versuchen Sie unter den Millionen von Flocken, die da herunterfallen, ein paar wirklich symmetrische zu finden. Sicher werden Sie immer die Sechseck- oder Sechs-Strahlen-Form finden, aber wenn Sie ein einziges Exemplar finden, das auch nur so schön symmetrisch ist wie die, die Sie auf den Fotos im Netz gefunden haben, machen Sie bitte schnell ein Bild und stellen es ins Netz, damit wir alle uns daran erfreuen können.</p>
<p>Falls gerade Sommer ist, dann schauen Sie sich statt der Schneeflocken die wirklichen Formen von Blättern oder Schneckenhäusern an. Vergleichen Sie sie mit Darstellungen in Büchern. Auch hier werden Sie, wenn Sie genau hinsehen, schnell feststellen, dass die Wirklichkeit nicht so symmetrisch und gleichmäßig ist, wie unsere mathematisch-geometrischen Beschreibungen es vermuten lassen.</p>
<p>Unser Wissen, das wir zumeist in der Schule und in der Ausbildung, im Studium, durch das Lesen von Sachbüchern und Zeitschriftenartikeln erworben haben, hat die ordentliche, oft hierarchische Struktur eines Netzes, es bildet kein Geflecht mit fließenden Übergängen und kleinen Differenzen. Die unendliche Vielfalt der Realität ist auf klare Begriffe, Kategorien und Definitionen reduziert. Das betrifft nicht nur das Wissen über die Wirklichkeit, die wir Natur nennen, sondern auch unser Wissen über die technischen Dinge, die wir Menschen selbst geschaffen haben, sowie unser Wissen über die Handlungen von Menschen, unsere Vorstellungen über die Institutionen, Unternehmen, Parteien, Fußballclubs usw. Für all diese Phänomene haben wir klare, gut definierte Kategorien parat, wir können sie in gedruckten Lexika oder bei Wikipedia nachlesen, und diese Definitionen sagen uns, wie etwas aussieht, wie es sich verhält und wie es mit anderen Dingen zusammenhängt. Das Netzwerk dieser Kategorien und Definitionen ist mein Wissen.</p>
<p>Auszug aus dem Buch &#8220;Kritik der vernetzten Vernunft&#8221; von Jörg Friedrich</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393693178X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=393693178X&amp;linkCode=as2&amp;tag=joergfried-21">Bestellen bei Amazon</a><img decoding="async" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=joergfried-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=393693178X" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00937PPSI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00937PPSI&amp;linkCode=as2&amp;tag=joergfried-21">Kindle Edition</a><img loading="lazy" decoding="async" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=joergfried-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B00937PPSI" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><a href="http://www.dpunkt.de/buecher/4164/kritik-der-vernetzten-vernunft--%28telepolis%29.html">E-Book-Ausgabe</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/schneeflocken-und-wissensnetze/">Schneeflocken und Wissensnetze</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schichtplanng: Zufriedenheit vorprogrammiert</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/schichtplanng-zufriedenheit-vorprogrammiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 10:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überall, wo Mitarbeiter für wechselnde Schichten eingeteilt werden müssen, scheint Unzufriedenheit &#8220;vorprogrammiert&#8221; zu sein: individuelle Wünsche können nur manchmal berücksichtigt werden und irgendjemand meint immer, der Plan wäre ungerecht und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/schichtplanng-zufriedenheit-vorprogrammiert/">Schichtplanng: Zufriedenheit vorprogrammiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Überall, wo Mitarbeiter für wechselnde Schichten eingeteilt werden müssen, scheint Unzufriedenheit &#8220;vorprogrammiert&#8221; zu sein: individuelle Wünsche können nur manchmal berücksichtigt werden und irgendjemand meint immer, der Plan wäre ungerecht und andere würden bevorzugt behandelt.</p>
<p>Das Problem stellt sich in Kliniken und Heimen genauso wie in Support-Abteilungen und Callcentern. Deshalb haben wir, aus einer Individuallösung heraus, eine neue Lösung gefunden: Ein mathematischer Algorithmus bringt, ganz unabhängig von Emotionen und Befindlichkeiten, den Personalbedarf in möglichst große Übereinstimmung mit den vielen verschiedenen Wünschen und Rahmenbedingungen der Mitarbeiter.</p>
<p>So ist SceddyPro entstanden: der neue Weg zur Dienstplanung, in dem Zufriedenheit der Mitarbeiter &#8220;vorprogrammiert&#8221; ist. Weitere Informationen dazu finden Sie unter <a href="www.sceddy.de">www.sceddy.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kritik der vernetzten Vernunft</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/kritik-der-vernetzten-vernunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 11:22:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn das Wissen aus dem Netz kommt, das Handeln sich vernetzt und das Hoffen auf das Netzwerk setzt, dann kann man von einer &#8220;vernetzten Vernunft&#8221; sprechen. Diese vernetzte Vernunft unterzieht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/kritik-der-vernetzten-vernunft/">Kritik der vernetzten Vernunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das Wissen aus dem Netz kommt, das Handeln sich vernetzt und das Hoffen auf das Netzwerk setzt, dann kann man von einer &#8220;vernetzten Vernunft&#8221; sprechen. Diese vernetzte Vernunft unterzieht der Technikphilosoph Jörg Friedrich, gleichzeitig Geschäftsführer der INDAL GmbH &#038; Co. KG, in seinem Buch einer sachlichen und freundliche Kritik. Seine &#8220;Kritik der vernetzten Vernunft&#8221; ist vor wenigen Wochen erschienen und hat in Blogs und <a href="http://www.amazon.de/product-reviews/393693178X/ref=cm_cr_dp_see_all_btm?ie=UTF8&#038;showViewpoints=1&#038;sortBy=bySubmissionDateDescending">Online-Rezensionen</a> schon viel Lob gefunden.</p>
<p>Informationen zum Buch gibt es unter <a href="http://www.kritikdervernetztenvernunft.de">www.kritikdervernetztenvernunft.de</a> &#8211; dort finden sich auch Links zu weiteren Rezensionen.</p>
<p>Das Buch gibt es als Paperback, aber natürlich auch als E-Book und in einer Amazon-Kindle-Ausgabe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich beim Staffelmarathon</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/erfolgreich-beim-staffelmarathon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2012 06:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[marathon]]></category>
		<category><![CDATA[münster]]></category>
		<category><![CDATA[staffelmarathon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 09.09.2012 kam der vierte und letzte Läufer des Staffelteams von INDAL, beim Staffelmarathon des Volksbank-Münster-Marathons, nach etwa 4 Stunden und 26 Minuten erfolgreich im Ziel an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/erfolgreich-beim-staffelmarathon/">Erfolgreich beim Staffelmarathon</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 09.09.2012 kam der vierte und letzte Läufer des Staffelteams<br />
von INDAL, beim Staffelmarathon des Volksbank-Münster-Marathons,<br />
nach etwa 4 Stunden und 26 Minuten erfolgreich im Ziel an.</p>
<p><img decoding="async" src="http://www.indal.de/wp-content/blog_urk_staffel_2012.jpg" alt="Urkunde" /></p>
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		<title>Unscharfe Präzision</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/unscharfe-prazision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 07:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer schon einmal einen Blick in ein Buch über Anforderungsanalyse geworfen hat, weiß, dass jedes Projekt ein gutes Glossar benötigt. Denn alle Beteiligten müssen verstehen, was der andere meint, wenn er einen bestimmten Begriff ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal einen Blick in ein Buch über Anforderungsanalyse geworfen hat, weiß, dass jedes Projekt ein gutes Glossar benötigt. Denn alle Beteiligten müssen verstehen, was der andere meint, wenn er einen bestimmten Begriff benutzt. Doch wodurch zeichnet sich eine gute Definition aus? Wie  beschreiben wir etwas so, dass über die Bedeutung kein Zweifel besteht? Diese Frage hat schon die alten Griechen beschäftigt. Aristoteles wollte die Bedeutung von Begriffen definieren, indem er jede Bezeichnung auf einen Basisbegriff zurückführte.</p>
<p>Weiterlesen in der  iX 3/2012 Seite 118, online leider nicht verfügbar, <a href="http://www.heise.de/ix/inhalt/2012/03/118/">hier bestellen</a>.</p>
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		<title>Das Schöne und der Code</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/das-schone-und-der-code/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der iX 02/2012 ist der Artikel &#8220;Das Schöne und der Code&#8221; von Jörg Friedrich und Cornelia Gaebert erschienen. Den Anfang des Textes gibt es online auf der Homepage der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In der iX 02/2012 ist der Artikel &#8220;Das Schöne und der Code&#8221; von Jörg Friedrich und Cornelia Gaebert erschienen. Den Anfang des Textes gibt es <a href="http://www.heise.de/ix/artikel/Das-Schoene-und-der-Code-1416754.html">online auf der Homepage der iX</a>. Für Rückfragen zum Artikel stehen die Autoren hier gern zur Verfügung.</p>
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