<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Cornelia Gaebert, Autor bei INDAL Software-Spezialist</title>
	<atom:link href="https://indal.de/author/gaebert/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://indal.de/author/gaebert/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Feb 2019 14:33:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://indal.de/wp-content/uploads/2023/12/cropped-INDAL-Segel_512x512_transparent-32x32.png</url>
	<title>Cornelia Gaebert, Autor bei INDAL Software-Spezialist</title>
	<link>https://indal.de/author/gaebert/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Recht auf Homeoffice &#8211; bei uns schon Realität</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/das-recht-auf-homeoffice-bei-uns-schon-realitaet/</link>
					<comments>https://indal.de/allgemein/das-recht-auf-homeoffice-bei-uns-schon-realitaet/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 14:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://indal.de/?p=3505</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die SPD will ein Recht auf Homeoffice gesetzlich verankern. Fraglich ist, ob es dazu eines Gesetzes bedarf. Es gibt sicherlich Berufe und Branchen, in denen ein solches Recht sinnlos ist. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/das-recht-auf-homeoffice-bei-uns-schon-realitaet/">Das Recht auf Homeoffice &#8211; bei uns schon Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD will ein Recht auf Homeoffice gesetzlich verankern. Fraglich ist, ob es dazu eines Gesetzes bedarf. Es gibt sicherlich Berufe und Branchen, in denen ein solches Recht sinnlos ist. Die Grundregel dürfte sein: Wer nicht im Office arbeitet, der kann auch nicht im Homeoffice arbeiten. Wer aber seinen Arbeitsplatz in einem Büro hat, für den kommt es auch in Frage, mal zuhause zu arbeiten.</p>
<p>Das ist nicht nur für den Mitarbeiter eine gute Sache und wird in großen und kleinen Unternehmen schon praktiziert. Es gibt dem Mitarbeiter Flexibilität &#8211; damit ist er zufriedener, hat weniger Stress &#8211; was sich letztlich auch vorteilhaft für den Arbeitgeber auswirkt.</p>
<p>Wichtig ist, dass das Recht auf Homeoffice mit einer klugen Flexibilisierung der Arbeitszeiten einhergeht. Man braucht den Homeoffice-Tag ja, weil man sich tagsüber um etwas privates kümmern muss: Handwerker, Arzttermine, Kinderbetreuung&#8230; Dann muss es natürlich möglich sein, auch mal bis in die Abendstunden zu arbeiten und morgens wieder früh anzufangen.</p>
<p>Für ein Unternehmen wie INDAL ist es einfach, die entsprechenden Strukturen bereitzustellen, weil wir technologisch hinsichtlich Virtualisierung, VPN, <a href="https://xn--weblsung-programmierung-blc.de/">Web-Apps und Smartphone-Apps</a> ohnehin immer vorn mit dabei sind.  Deshalb gibt es bei uns die Option, im Homeoffice zu arbeiten, schon seit langem. Problematisch war zunächst nur die Internet-Anbindung bei einigen Mitarbeitern zu Hause. Aber wenn das gelöst ist, dann ist die Arbeit von zu Hause aus kein Problem mehr.</p>
<p>Allerdings will kein Mitarbeiter ganz auf die Arbeit im Büro verzichten. Deshalb haben wir auch entschieden, dass durch Homeoffice bei INDAL keine Schreibtische entfallen oder doppelt benutzt werden. Jeder hat seinen eignen Schreibtisch &#8211; auch der ist ja aun Stückweit ein &#8220;zu Hause&#8221; des einzelnen Mitarbeiters.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/das-recht-auf-homeoffice-bei-uns-schon-realitaet/">Das Recht auf Homeoffice &#8211; bei uns schon Realität</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://indal.de/allgemein/das-recht-auf-homeoffice-bei-uns-schon-realitaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kollektive Strukturen im Software-Engineering</title>
		<link>https://indal.de/projektmanagement/kollektive-strukturen-im-software-engineering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 08:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Network]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareengineering]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=2156</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um die soziale Dynamik von komplexen Softwareentwicklungsprozessen zu verstehen, ist es notwendig, zu analysieren, in welche Strukturen die handelnden Personen eingebunden sind und wie diese Einbindung ihre Arbeit beeinflusst. Damian ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/projektmanagement/kollektive-strukturen-im-software-engineering/">Kollektive Strukturen im Software-Engineering</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="float: left; padding: 5px;"><a href="http://www.researchblogging.org"><img decoding="async" style="border: 0;" src="http://www.researchblogging.org/public/citation_icons/rb2_large_gray.png" alt="ResearchBlogging.org" /></a></span>Um die soziale Dynamik von komplexen Softwareentwicklungsprozessen zu verstehen, ist es notwendig, zu analysieren, in welche Strukturen die handelnden Personen eingebunden sind und wie diese Einbindung ihre Arbeit beeinflusst. <a href="http://www.s2group.cs.vu.nl/people/damian-a-tamburri/">Damian Tamburri</a> hat in den letzten Jahren in einer Reihe von Veröffentlichungen die relevanten sozialen Strukturen ermittelt, analysiert und auf ihre Wirkung hin eingeordnet. Er unterscheidet zunächst vier Grundtypen: Communities, Netzwerke, Gruppen und Teams. Communities und Netzwerke existieren im Wesentlichen außerhalb von konkreten Softwareprojekten, Teams und Gruppen findet man unmittelbar in den Projekten.<span id="more-2156"></span></p>
<h1>In Communities wird geteilt</h1>
<p>Communities werden dazu gebildet, etwas zu teilen: Ein Interesse, Wissen, Erfahrungen. Diese Communities sind somit für den Alltag unterstützend, ohne direkt in die tägliche Arbeit einzugreifen. Allerdings wissen gerade Entwickler, welche große Rolle sie heute beim schnellen Finden von Problemlösungen spielen können. Für Organisationen kann es deshalb ein Produktivitätsgewinn sein, den Mitarbeitern die Möglichkeit der Teilnahme an Communities zu geben. Andererseits befürchten manche Unternehmen zu recht, dass Know How abfließen könnte, welches einen Wettbewerbsvorteil darstellt. (Dieses Thema werde ich demnächst bei der Diskussion eines weiteren Papers aus diesem Umfeld aufgreifen).</p>
<p>Eine Ausnahme bilden Communities of Practice, darunter werden diejenigen Strukturen verstanden, die gemeinsam an offenen Systemen arbeiten, etwa an Open Source Projekten.</p>
<p>Allen Communities gemeinsam ist, dass die Mitglieder recht einfach und ohne Zutrittsregeln Mitglied werden können, und dass sie die Community genauso einfach wieder verlassen können. Entscheidungsprozesse sind in einer Community, wenn überhaupt, nur durch die Ausbildung einer impliziten Kultur möglich.</p>
<figure id="attachment_2333" aria-describedby="caption-attachment-2333" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2014/10/Indal-Berater-Kontakt.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2333" src="http://www.indal.de/wp-content/uploads/2014/10/Indal-Berater-Kontakt-300x200.jpg" alt="Im Netzwerk in Kontakt" width="300" height="200" /></a><figcaption id="caption-attachment-2333" class="wp-caption-text">Im Netzwerk in Kontakt</figcaption></figure>
<h2>Netzwerke nutzen Technik</h2>
<p>Das wichtigste Merkmal eines Netzwerkes ist die Sicherstellung einer gegenseitigen Erreichbarkeit. Tamburri verweist deshalb darauf, dass Netzwerke zumeist an Technologien (E-Mail, Soziale Medien, Kollaborationsplattformen) gebunden sind. Netzwerke bilden letztlich die Infrastruktur für andere kollektive Strukturen. Andererseits, und das ist für die Frage der kollektiven Entscheidungsfindung bedeutsam, erlauben Netzwerke, vorgegebene und definierte Entscheidungswege zu umgehen, Entscheidungsmechanismen, die unserer eigenen Forschung nach die Rationalität der Organisation ausmachen, können durch Netzwerke ausgehebelt werden.</p>
<h1>Teams und Gruppen</h1>
<p>Die eigentliche Arbeit wird in Teams und Gruppen durchgeführt, diese werden überhaupt zu dem Zwecke gebildet, die <a title="Der Softwarehersteller im Softwareprojekt" href="http://www.indal.de/softwarehersteller-im-softwareprojekt/">Projektarbeit</a> zu organisieren. Tamburri unterscheidet zwischen ihnen: Gruppen werden projektunabhängig und langfristig gebildet, sie bieten den Rahmen, in dem die Arbeit organisiert wird. Abteilungen, aber auch Entwickler- und Testteams können dazu gezählt werden. Das, was Tamburri als Teams, oder <a title="Das Team für Individualsoftware aus Münster" href="http://www.indal.de/projektteam-individualsoftware-muenster/">Projektteams</a> bezeichnet, sind kollektive Strukturen, die innerhalb des Projekts aus Personen zusammengesetzt werden, die gemeinsam eine bestimmte Aufgabe innerhalb des Projekts lösen sollen.</p>
<h1>Entscheidungsfindung und Rationalität</h1>
<p>Für unsere Forschung bei INDAL ist diese Klassifikation insofern interessant, dass die verschiedenen kollektiven Strukturen jeweils eine bestimmte Art von Rationalität in der Entscheidungsfindung zeigen, deshalb können sie in der Perspektive der ökonomischen Theorie unterschiedlich als rationale Akteure angesehen werden, für deren Beschreibung und Erklärung ökonomische Theorien herangezogen werden können. Gruppen haben durch ihre langfristige Struktur feste kulturelle regeln der Entscheidungsfindung, die entweder durch Autorität von Führungspersonen oder durch Regelwerke abgesichert sein können. Allerdings kann ihre Rationalität durch Netzwerke, aber auch durch Communities unterlaufen werden. Teams bilden selten eine kollektive Rationalität aus, da sie zu kurzzeitig existieren und die Teilnehmer oft aus unterschiedlichen Kulturen kommen. Ihre Entscheidungen sind deshalb im Sinne der ökonomischen Theorie selten als rational zu betrachten.</p>
<p>Auch für die unmittelbare Unternehmenspraxis können die Ergebnisse sinnvoll genutzt werden, indem auf ihrer Basis eine systematische Analyse der kollektiven Strukturen im Unternehmen und in Projekten durchgeführt wird. Letztlich ist das immer ein Teil der Anforderungsanalyse für <a title="Individualprogrammierung in Münster" href="http://www.indal.de/individualprogrammierung-in-muenster/">komplexe Individualsoftware</a>. Im Ergebnis können Schwachstellen erkannt und Optimierungen in den Entscheidungsstrukturen vorgenommen werden.</p>
<p><span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rft.jtitle=ACM+Computing+Surveys&amp;rft_id=info%3Adoi%2F10.1145%2F2522968.2522971&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fresearchblogging.org&amp;rft.atitle=Organizational+social+structures+for+software+engineering&amp;rft.issn=03600300&amp;rft.date=2013&amp;rft.volume=46&amp;rft.issue=1&amp;rft.spage=1&amp;rft.epage=35&amp;rft.artnum=http%3A%2F%2Fdl.acm.org%2Fcitation.cfm%3Fdoid%3D2522968.2522971&amp;rft.au=Tamburri%2C+D.&amp;rft.au=Lago%2C+P.&amp;rft.au=Vliet%2C+H.&amp;rfe_dat=bpr3.included=1;bpr3.tags=Computer+Science+%2F+Engineering%2COther%2CEconomy%2C+Software+Engineering">Tamburri, D., Lago, P., &amp; Vliet, H. (2013). Organizational social structures for software engineering <span style="font-style: italic;">ACM Computing Surveys, 46</span> (1), 1-35 DOI: <a href="http://dx.doi.org/10.1145/2522968.2522971" rev="review">10.1145/2522968.2522971</a></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/projektmanagement/kollektive-strukturen-im-software-engineering/">Kollektive Strukturen im Software-Engineering</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anforderungsaspekte: Was, Wie und Wie lange?</title>
		<link>https://indal.de/anforderungsanalyse/anforderungsaspekte-was-wie-und-wie-lange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 06:08:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Anforderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Softwarearchitektur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=1145</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich darüber geschrieben, dass die Trennung von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen eigentlich problematisch ist. Diesem Gedanken möchte ich noch einmal nachgehen: Ein Beispiel: „Berichte in der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/anforderungsanalyse/anforderungsaspekte-was-wie-und-wie-lange/">Anforderungsaspekte: Was, Wie und Wie lange?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hatte ich <a href="http://www.indal.de/2011/07/26/nicht-funktionale-anforderungen-oder-basis-anforderungen/">darüber geschrieben</a>, dass die Trennung von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen eigentlich problematisch ist. Diesem Gedanken möchte ich noch einmal nachgehen:</p>
<p>Ein Beispiel:<br />
„Berichte in der Anwendung sollen innerhalb von 30 Sekunden bereitgestellt werden“<br />
Ist das eine funktionale oder eine nicht-funktionale Anforderung? Viele werden argumentieren, dass dies eine nicht-funktionale Anforderung ist, da der Satz etwas über das „Wie“ der Leistungserfüllung aussagt. Aber dass die Anwendung „Berichte bereitstellen“ soll, ist eine funktionale Anforderung, und wenn die Berichte typischerweise erst ein Tag nach dem Aufruf des entsprechenden Menüpunktes bereitgestellt werden, dann ist das keine Funktionserfüllung, auch wenn alle Zahlen im Bericht korrekt sind.<br />
Ein neuer Ansatz ist, zu sagen, dass jede Anforderung sowohl Aussagen zu der Frage, was umgesetzt werden soll als auch zu der Frage, wie es umgesetzt werden soll enthält. Anforderungen lassen sich dann generalisieren und spezialisieren, wie wir es aus der objektorientierten Sichtweise kennen.<br />
Können wir damit die Anforderungen, die wir bisher in funktionale und nicht-funktionale unterschieden haben, komplett abbilden? Nicht ganz, ein Aspekt fehlt noch, es ist der der zeitlichen Veränderbarkeit der Anforderung. Ist zu erwarten, dass ein Bericht sich ändert, wenn ja, wie oft? Werden Datenmengen wachsen? Wird die Anforderung auch unter geänderten Bedingungen, z.B. bei neuen Infrastrukturen und Plattformen, bestehen bleiben? Dieser dynamische Aspekt von Anforderungen wird oft vernachlässigt, aber wenn wir ihn mit einbeziehen, dann haben wir quasi alles was wir brauchen, um eine gute Architektur zu entwerfen.<br />
Dazu legen wir uns wie gesagt eine Anforderungs-Hierarchie an, eine Vererbungs-Struktur. Die Basis-Anforderungen sind das Fundament, sowohl für die abgeleiteten Anforderungen als auch für den Architektur-Entwurf der Software. Umso spezieller die Anforderungen werden, desto geringer ist ihr Einfluss auf die Architektur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/anforderungsanalyse/anforderungsaspekte-was-wie-und-wie-lange/">Anforderungsaspekte: Was, Wie und Wie lange?</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicht-funktionale Anforderungen oder Basis-Anforderungen</title>
		<link>https://indal.de/anforderungsanalyse/nicht-funktionale-anforderungen-oder-basis-anforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anforderungsanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[funktionale Anforderung]]></category>
		<category><![CDATA[nichtfunktionale Anforderung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=1116</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seitdem Anforderungen an Software erhoben und spezifiziert werden, versucht man, funktionale von nicht-funktionalen Anforderungen zu unterscheiden. Lehrbücher wurden auf der Suche nach einer klaren Antwort auf die Frage nach diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/anforderungsanalyse/nicht-funktionale-anforderungen-oder-basis-anforderungen/">Nicht-funktionale Anforderungen oder Basis-Anforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem Anforderungen an Software erhoben und spezifiziert werden, versucht man, funktionale von nicht-funktionalen Anforderungen zu unterscheiden. Lehrbücher wurden auf der Suche nach einer klaren Antwort auf die Frage nach diesem Unterschied gefüllt. Für die systematische Erfassung von Anforderungen ist die Unterscheidung von Kategorien, die nach den unterschiedlichen Zwecken der Anforderungen fragt, natürlich sinnvoll, aber fraglich ist, ob so eine viel-diskutierte und unpräzise Trennung wie die in funktionale und nicht-funktionale Anforderungen wirklich zielführend ist.</p>
<p>In den letzten Jahren hat sich in der Literatur die Überzeugung durchgesetzt, dass nicht-funktionale Anforderungen</p>
<ol>
<li>entscheidend für die Benutzerzufriedenheit sind,</li>
<li>durch Architektur-Entscheidungen umgesetzt werden.</li>
</ol>
<p>Das gibt uns vielleicht einen Hinweis darauf, was nicht-funktionale Anforderungen wirklich sind. Dazu ein Beispiel aus der Welt, aus der der begriff &#8220;Architektur&#8221; eigentlich stammt:</p>
<p>Ein Haus wird im Erdgeschoss und im Keller lange Zeit als Möbelhaus mit Lager genutzt. Nach einem kleinen Umbau dienen die gleichen Flächen als Kino mit Gastronomie. Die Architektur des Hauses hat es möglich gemacht. Welche Anforderungen wurden durch die Architektur bereits erfüllt? Es sind Basis-Anforderungen: Man braucht ausreichend Platz für große Gegenstände und für eine größere Anzahl von Personen, die sich gleichzeitig auf einer Fläche bewegen können (Verkaufsausstellung, Veranstaltung, Vortrag, Vorführung &#8211; all das sind Nutzungen dieser Art).</p>
<p>Analog kann man für eine Software, z.B. für ein Data Warehouse festhalten: Sie soll den schnellen Zugriff auf große Daten-Mengen für einen geschlossenen Benutzerkreis ermöglichen, Berechnungen, Zusammenfassungen, müssen sehr schnell erfolgen. Das kann man als Nicht-Funktionale Anforderungen bezeichnen, besser wäre aber, es als (abstrakte) Basis-Anforderungen zu bezeichnen. In einem objektorientierten Anforderungsmodell sind das die Basisklassen, von denen die weiteren Anforderungen (Welche Daten sollen genau für welche Benutzer auf welche Weise und wie oft) als abgeleitete Klassen aufsetzen.</p>
<p>Die Anforderungsanalyse beginnt dann mit diesen Basis-Anforderungen und ordnet diesen die speziellen Anforderungen zu. Und so kann dann auch der Architektur-Entwurf der Anwendung erfolgen. Wie im Bauwesen: Erst wird das Grundgerüst entworfen, welches die flexible Nutzbarkeit für die Basis-Anforderungen erfüllt, dann werden die speziellen Nutzungsformen berücksichtigt. Auf diese Weise entstehen flexible, langlebige Architekturen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/anforderungsanalyse/nicht-funktionale-anforderungen-oder-basis-anforderungen/">Nicht-funktionale Anforderungen oder Basis-Anforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie: IT-Projekte in der Krise</title>
		<link>https://indal.de/projektmanagement/it-projekte-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=345</guid>

					<description><![CDATA[<p>Projekte, die in wirtschaftlich schwierigem Umfeld angegangen werden, sind oft erfolgreicher und erreichen die Kosten- und Terminvorgaben besser als solche, die in Zeiten der Hochkonjunktur gestartet werden. Warum das so ist, steht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/projektmanagement/it-projekte-in-der-krise/">Studie: IT-Projekte in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Projekte, die in wirtschaftlich schwierigem Umfeld angegangen werden, sind oft erfolgreicher und erreichen die Kosten- und Terminvorgaben besser als solche, die in Zeiten der Hochkonjunktur gestartet werden. Warum das so ist, steht in Cornelia Gaeberts Aufsatz &#8220;<a href="http://www.indal.de/krise.pdf">IT-Projekte in der Krise</a>&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/projektmanagement/it-projekte-in-der-krise/">Studie: IT-Projekte in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungshinweis: Fremde Partner in der globalisierten Wirtschaft</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/veranstaltungshinweis-fremde-partner-in-der-globalisierten-wirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 08:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=366</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das IT-Forum NordWestfalen führt am Donnerstag, 26.02.2009 von 17:30 bis ca. 22:00 Uhr eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema &#8220;Fremde Partner: Kooperation in der globalen Wirtschaft&#8221; durch. Interessenten sind herzlich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/veranstaltungshinweis-fremde-partner-in-der-globalisierten-wirtschaft/">Veranstaltungshinweis: Fremde Partner in der globalisierten Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das IT-Forum NordWestfalen führt am Donnerstag, 26.02.2009 von 17:30 bis ca. 22:00 Uhr eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema &#8220;Fremde Partner: Kooperation in der globalen Wirtschaft&#8221; durch. Interessenten sind herzlich eingeladen.</p>
<p style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;"><b>Ort: A2 am Aasee, Annette-Allee 3, 48149 Münster</b></p>
<p>17:30 Uhr:</p>
<blockquote>
<p><b>Get together im A2 am Aasee </b></p>
<p style="margin-left:25px;">Networking mit wunderbarem Aaseeblick aus dem 2. Obergeschoss der Aasee-Terrassen</p>
</blockquote>
<p>18:00 Uhr:</p>
<blockquote><p>Begrüßung und Unternehmenspräsentationen</p>
<p style="margin-left:25px;">Cornelia Gaebert, Vorstandssprecherin des IT-Forums</p>
</blockquote>
<p>18:30 Uhr:</p>
<blockquote><p><b>Wie können Fremde Partner werden?</b></p>
<p style="margin-left:25px;"><b>Prof. Dr. Kurt Röttgers</b>, Philosoph, FernUniversität Hagen</p>
</blockquote>
<p>19:30 Uhr:</p>
<blockquote><p><b>IT-Projekte und der Kampf der Kulturen </b></p>
<p style="margin-left:25px;"><b>Jörg Friedrich</b>, INDAL</p>
</blockquote>
<p>20:00 Uhr:</p>
<blockquote><p>Diskussion</p></blockquote>
<p>20:45 Uhr:</p>
<blockquote>
<p><b>Imbiss und Networking </b></p>
<p style="margin-left:25px;">über dem Aasee bei Nacht</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/veranstaltungshinweis-fremde-partner-in-der-globalisierten-wirtschaft/">Veranstaltungshinweis: Fremde Partner in der globalisierten Wirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>IT-Projekte und der &#8220;Kampf der Kulturen&#8221;</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/it-projekte-und-der-kampf-der-kulturen-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 12:29:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Vortragstext von Jörg Friedrich zu der Frage, ob Projekte, ob intern oder offshore, immer auch ein Kulturkampf sind, steht zum Download bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/it-projekte-und-der-kampf-der-kulturen-3/">IT-Projekte und der &#8220;Kampf der Kulturen&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortragstext von Jörg Friedrich zu der Frage, ob Projekte, ob intern oder offshore, immer auch ein Kulturkampf sind, steht zum <a href="http://www.indal.de/kulturkampf.pdf">Download </a>bereit.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/it-projekte-und-der-kampf-der-kulturen-3/">IT-Projekte und der &#8220;Kampf der Kulturen&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Access: Formularinhalte in Abfragen verwenden</title>
		<link>https://indal.de/software-entwicklung/access-formularinhalte-in-abfragen-verwenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 12:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=31</guid>

					<description><![CDATA[<p>Merkwürdiges Phänomen: Wenn ich in einer Abfrage in Access den Inhalt eines Formularfeldes als Bedingung verwenden will, schreibe ich [Formulare]![MeinFormular]![DasFeld] Das klappt meistens, auch wenn ich die Abfrage dann in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-entwicklung/access-formularinhalte-in-abfragen-verwenden/">Access: Formularinhalte in Abfragen verwenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Merkwürdiges Phänomen: Wenn ich in einer Abfrage in Access den Inhalt eines Formularfeldes als Bedingung verwenden will, schreibe ich [Formulare]![MeinFormular]![DasFeld]</p>
<p>Das klappt meistens, auch wenn ich die Abfrage dann in eine andere Abfrage einbaue. Auch noch, wenn ich dann eine Union-Abfrage darum herum baue. Aber wenn ich die dann in eine Kreuztabellenabfrage einbaue geht es schief. Dann muss ich das Feld als Parameter in der Abfrage angeben, damit es wieder funktioniert!</p>
<p>Access eben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-entwicklung/access-formularinhalte-in-abfragen-verwenden/">Access: Formularinhalte in Abfragen verwenden</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Pressemeldung über INDAL</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/</link>
					<comments>https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 09:42:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=29</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Ausbildung ist für die Sicherung des Standorts Deutschland genauso wichtig wir für die Zukunft eines jeden Unternehmens und jedes jungen Menschen. Im Wirtschaftsspiegel 2/2008 geht es im Titelthema ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/">Aktuelle Pressemeldung über INDAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Ausbildung ist für die Sicherung des Standorts Deutschland genauso wichtig wir für die Zukunft eines jeden Unternehmens und jedes jungen Menschen.</p>
<p>Im Wirtschaftsspiegel 2/2008 geht es im Titelthema um das Thema Ausbildung, an <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmin/medien/01_Mittelstand/04_Netzwerke/Netzwerk_Logistik/medien/2008_02.pdf">prominenter Stelle</a> des Beitrages (im Heft Seite 14) wird hier über unser Unternehmen berichtet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/">Aktuelle Pressemeldung über INDAL</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://indal.de/allgemein/aktuelle-pressemeldung-uber-indal/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Access und das Rufzeichen</title>
		<link>https://indal.de/software-entwicklung/access-und-das-rufzeichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Cornelia Gaebert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 15:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Software-Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=27</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist so einfach, wenn man es in der Access-Programmierung verwendet, aber es macht doch nur Stress: Das Rufzeichen &#8220;!&#8221; Will man ein Feld, welches zur Datenquelle eines Formulars gehört, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-entwicklung/access-und-das-rufzeichen/">Access und das Rufzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist so einfach, wenn man es in der Access-Programmierung verwendet, aber es macht doch nur Stress: Das Rufzeichen &#8220;!&#8221;</p>
<p>Will man ein Feld, welches zur Datenquelle eines Formulars gehört, im Quellcode des Formulars ansprechen, schreibt man einfach Me!Feldname</p>
<p>Schade ist dabei, dass die Codeergänzung beim Schreiben dann ncith funktioniert. Böse Falle: Mit dem Punkt hinter Me funktioniert die Codeergänzung. Aber Achtung: Will man die Formulare in eine andere Datenbank importieren (z.B. eine neue Softwareversion), erkennt Access die Feldnamen nicht mehr, und man muss im Formularentwurf die Datenanbindung erneuern, wofür es leider keinen Automatismus gibt, und auch eine Prozedur, die das für alle Formulare automatisch tut, ist nicht mal eben in 5 min geschrieben.</p>
<p>Also: Lieber immer das Rufzeichen nehmen, wenn man auf Datenbankfelder referenziert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://indal.de/software-entwicklung/access-und-das-rufzeichen/">Access und das Rufzeichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://indal.de">INDAL Software-Spezialist</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
