<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Drohnende Zukunft	</title>
	<atom:link href="https://indal.de/allgemein/drohnende-zukunft/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://indal.de/allgemein/drohnende-zukunft/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Dec 2013 12:01:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Christian Zeidler		</title>
		<link>https://indal.de/allgemein/drohnende-zukunft/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Zeidler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2013 12:01:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.indal.de/?p=1904#comment-9</guid>

					<description><![CDATA[Wenn sich die Schreiber von Drohnenartikeln die Mühe machen würden, die bereits realisierten technischen Entwicklungen in militärischen und zivilen Sphären anzuschauen, dann fehlt der Idee von Amazon gar nicht mehr so viel. Zumindest bei schönem Wetter könnte eine solche Zustellung schon jetzt auf den letzten Meile stattfinden.
Schaut man auf die Radmap der europäischen Flugsicherung, kann man erkennen, dass schon in wenigen Jahren ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen auch außerhalb der Sichtweite des Steuerers betrieben werden dürfen. Technisch ist dies ohnehin schon jetzt kein Problem mehr.
Es gibt auch bereits Software und Sensoren, die ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen vor der Kollision mit anderen Flugobjekten bewahren können.
Der Dauerflugrekord einer Drohne wird von einem solarelektrischen Gerät gehalten und liegt bei 332 Stunden. 
Detaillierte Geländemodelle und Hindernisdaten ermöglichen eine sichere Navigagtion auch in rauhem Gelände. 
Ob allerdings der Einsatz von Schwebeplattformen für eine Zustellung tatsächlich wirtschaftlich sein kann, wird sich zeigen müssen. In Europa wird nach geltendem Recht ein solches Flugobjekt immer von einem &quot;Piloten&quot; überwacht werden müssen.
Beim US-MIlität gibt es bereits personelle Engpässe für diese neue Berufsgruppe. Und eines ist aus dem militärischen Einsatzfeld auch bekannt, die Absturzquote der Drohnen ist höher als bei herkömmlichen Flugzeugen. Für den Privatmann ist bereits für unter 100 € ein elektrischer Modell-Hubschrauber mit Wasserpistole oder Fotoapparat zu bekommen. Nur die Persönlichkeitsrechte muss dieser Privatflieger dann noch beachten. Der gewerbliche Betreiber von ferngesteuerten Luftfahrzeugen muss jedoch eine Aufstiegserlaubnis erwerben und den umfangreichen und durchaus sinnvollen Katalog der Einsatzbeschränkuingen beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich die Schreiber von Drohnenartikeln die Mühe machen würden, die bereits realisierten technischen Entwicklungen in militärischen und zivilen Sphären anzuschauen, dann fehlt der Idee von Amazon gar nicht mehr so viel. Zumindest bei schönem Wetter könnte eine solche Zustellung schon jetzt auf den letzten Meile stattfinden.<br />
Schaut man auf die Radmap der europäischen Flugsicherung, kann man erkennen, dass schon in wenigen Jahren ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen auch außerhalb der Sichtweite des Steuerers betrieben werden dürfen. Technisch ist dies ohnehin schon jetzt kein Problem mehr.<br />
Es gibt auch bereits Software und Sensoren, die ferngesteuerte Flug- und Schwebeplattformen vor der Kollision mit anderen Flugobjekten bewahren können.<br />
Der Dauerflugrekord einer Drohne wird von einem solarelektrischen Gerät gehalten und liegt bei 332 Stunden.<br />
Detaillierte Geländemodelle und Hindernisdaten ermöglichen eine sichere Navigagtion auch in rauhem Gelände.<br />
Ob allerdings der Einsatz von Schwebeplattformen für eine Zustellung tatsächlich wirtschaftlich sein kann, wird sich zeigen müssen. In Europa wird nach geltendem Recht ein solches Flugobjekt immer von einem &#8220;Piloten&#8221; überwacht werden müssen.<br />
Beim US-MIlität gibt es bereits personelle Engpässe für diese neue Berufsgruppe. Und eines ist aus dem militärischen Einsatzfeld auch bekannt, die Absturzquote der Drohnen ist höher als bei herkömmlichen Flugzeugen. Für den Privatmann ist bereits für unter 100 € ein elektrischer Modell-Hubschrauber mit Wasserpistole oder Fotoapparat zu bekommen. Nur die Persönlichkeitsrechte muss dieser Privatflieger dann noch beachten. Der gewerbliche Betreiber von ferngesteuerten Luftfahrzeugen muss jedoch eine Aufstiegserlaubnis erwerben und den umfangreichen und durchaus sinnvollen Katalog der Einsatzbeschränkuingen beachten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
