Cornelia Gaebert als Jurorin beim ERCIS Launch Pad

Veröffentlicht von Jörg Friedrich am 09. November 2018

Jedes Jahr führt das ERCIS der Universität Münster einen Pitch Wettbewerb für Startups durch, das ERCIS Lunchpad. Die Jury wird durch erfahrene Praktikerinnen und Praktiker von innovativen Unternehmen und aus der IT-Branche gestellt. Dieses Mal ist im Auftrag der IHK Nordwestfalen Cornelia Gaebert, Geschäftsführerin und Gesellschafterin der INDAL GmbH & Co. KG, dabei.

Was rät sie den jungen StartUp-Unternehmern?

Ein vielversprechendes Startup sollte sich mit seiner Idee nicht an ein großes bekanntes Beispiel anlehnen. Neue Social Networks werden genauso wenig durch ein kleines Startup entstehen wie eine neue Suchmaschine. Wer eine Idee hat, sollte sie zuerst bei denen testen, die die Idee später gut finden müssen, wenn sie zu einem Produkt geworden ist: Wenn die sagen: „Hey, das ist ja cool, dass da noch keiner drauf gekommen ist“ – dann ist die Idee gut. Wenn sie aber sagen „Ist das sowas ähnliches wie XY, nur besser?“ dann ist es keine Startup-Idee.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmensgründers?

Unternehmensgründer müssen empathisch und optimistisch sein, dann können sie andere für ihre Ideen begeistern, sowohl Mitarbeiter und Unterstützer, Geldgeber, als auch potenzielle Kunden.

Was erwartet Cornelia Gaebert vom Pitch?

Im Pitch muss man erleben können, dass die Gründer selbst für ihre Idee brennen, weil die so neu und einzigartig ist und die Welt verändern wird.

 

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